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03.02.2017

11:25 Uhr

Brexit

Hamburgs Wirtschaftsförderung will Firmen anlocken

Wegen des Brexits wollen Unternehmen aus Asien und den USA Großbritannien verlassen. Diese will die Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung anlocken und damit der steigenden Arbeitslosigkeit entgegensteuern.

Der Brexit sorgt dafür, dass Firmen Großbritannien verlassen. Hamburg möchte diese nun anlocken. dpa

Hamburg

Der Brexit sorgt dafür, dass Firmen Großbritannien verlassen. Hamburg möchte diese nun anlocken.

HamburgDie Hamburger Wirtschaftsförderung will gezielt Unternehmen aus Asien und den USA ansprechen, die wegen des geplanten Brexits Großbritannien verlassen wollen. Das teilte Rolf Strittmatter, Geschäftsführer der Hamburgischen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (HWF), am Freitag in der Hansestadt mit. Mit verstärkten Anstrengungen wolle die HWF dem erwarteten leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit in Hamburg entgegensteuern. „Hamburg hat in den vergangenen Jahren gezielt in den Technologiestandort investiert“, sagte er. „Jetzt geht es darum, Ergebnisse aus der Forschung in Innovationen umzusetzen und so zukunftsfähige Arbeitsplätze im Norden zu schaffen.“

Die Hamburger Wirtschaftsförderung hat im vergangenen Jahr mit rund 600 Millionen Euro fast doppelt so viele Investitionen mobilisiert wie im Jahr zuvor. Die Bilanz für 2016 sei überaus erfreulich, erklärte Strittmatter. Gut 100 Firmen aus dem In- und Ausland seien neu angesiedelt oder in ihrer Expansion unterstützt worden. Damit wurden mehr als 6700 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert.

Größtes Projekt war der Zuschlag für einen Logistikpark an Deutsche Post DHL, wo ab 2020 rund 1200 neue Arbeitsplätze entstehen werden. „Die Ansiedlung zeigt, dass sich in Hamburg auch Projekte mit großen Arbeitsplatzzahlen realisieren lassen, wenn geeignete Flächen zur Verfügung stehen“, sagt Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos). Der Senat werde der HWF daher ermöglichen, weitere Gewerbeflächen zu entwickeln und bestehende Flächen der Stadt direkt zu vermarkten.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

03.02.2017, 13:10 Uhr

"Sergio Puntila27.01.2017, 09:30 Uhr
Der Chefdemokratenfresser als Oberkommentator des HB sondert in gewohnt langweiliger Manier, klingt schon fast andressiert, was Sie hier tagtäglich vor sich hingeifern, werter Mark Hoffmann"

Ich geifere nicht, ich kommentiere. Ich gebe mir den ganzen Tag große Mühe, jeden, aber auch wirklich jeden Artikel zu kommentieren,
um die Leute von der grün-sozialistischen Murkselregierung zu warnen.

Ja, ich bin ein Fan von Trump und Putin, das sind wenigstens noch zwei echte Kerle mit eigener Meinung, nicht wie unser sprechender Hosenanzug!

Ja, ich bin ein Anhänger der AFD, denn nur diese Partei kann unser Reich noch retten!

Nein, ich bin nicht arbeitslos und habe deshalb soviel Zeit Kommentare zu schreiben, ich bin arbeitssuchend!
Danke

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