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08.04.2012

16:07 Uhr

Bundesbesitz

Linke gegen Paketverkauf von Ost-Wohnungen

„Futter für die Heuschrecken“: Die Linke-Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm kritisiert den geplanten Paketverkauf aller ostdeutscher Wohnungen im Bundesbesitz.

Ein Blick auf Dresden. ZB

Ein Blick auf Dresden.

Schwerin/BerlinDer vom Bundesfinanzministerium angestrebte Paketverkauf aller ostdeutschen Wohnungen im Bundesbesitz trifft bei der Linken auf massiven Widerstand. „Es geht um 11.500 Wohnungen, deren Verkehrswert auf eine halbe Milliarde Euro geschätzt wird. Wenn die nun im Paket verkauft werden, dann ist das doch nur Futter für Heuschrecken“, beklagte die Linke-Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm.

Die betroffenen ostdeutschen Kommunen etwa hätten keine Chance, die von der Treuhand Liegenschaftsgesellschaft (TLG) verwalteten Immobilien in ihrer Stadt zu erwerben und damit für stabile Mietpreise zu sorgen. Laut Finanzministerium können bis zum 16. April Investoren ihr Interesse an den Wohnungen anmelden.

Von

dpa

Kommentare (10)

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Account gelöscht!

08.04.2012, 18:42 Uhr

Dem Volksverräter Schäuble geht offenbar langsam das Geld aus, das ganze Steuergeld geht ja schon in den Rettungsschirm. nun sucht er nach neuen Einnahmequellen. Die Steuern kann er derzeit ja nicht erhöhen bei den hohen Bezinpreisen, da käme er also nicht mit durch.
Er will den Ausverkauf Deutschlands, den Schröder und die Grünen eingeleitet haben, offenbar fortsetzen.
Und möglichst soll der Verkauf an Ausländer, also Hedge-Fonds gehen.
Mit all den Nachteilen für die Mieter. Kann man ja schon in vielen Bundesländern, auch hier bei uns, beobachten.
Was gehört uns eigentlich in Deutschlad noch?
Dieser Frage sollte die Presse mal nachgehen

Morchel

08.04.2012, 19:10 Uhr

Unsere Lumpenelite weiss nicht mehr ein noch aus ob der gescheiterte Börsengang der Bundesbahn noch das verramschen an dubisen Fonds noch Riesterrente bringen Entlastung, der Sterbegesang ist kaum noch zu überhören an allen Ecken der Republick geht der Schwelbrand langsam über in kleine offenen Flammen, der Raubtierkapitalismus hinterlässt nur Verwüstung und Perspektivlosigkeit, wo doch alle 4 Jahre dem verblödeten Wähler alles ganz anders versrochen wurde. Man kann sich mit den Menschen in der BRD unterhalten und man spürt sofort die Ganze Sache stinkt zum Himmel, das TTT = tricksen, tarnen, täuschen geht nicht mehr lange gut. Die deutschen ein gutes fleissiges Volk verarscht von einer Lumpenelite die nichts können ausser abzocken das ist Deutschland 2012. Der Hass steigt ständig und nun. wo doch alles zum Wohl des Volkes geschah. Honnecker tanzte am Flughafen die, die Mauer steht noch 100 Jahre alles bleibt wie es ist. Auf ihr Assmussens, Steinbrücks steht zu eurer Verantwortung wenn es soweit ist.

kleinfeldt

08.04.2012, 20:23 Uhr

Warum sollten die Wohnungen im Bundesbesitz bleiben? Die Mieteinnahmen sind niedrig, die Instandhalzungs-und Verwaltungskosten hoch. Am Ende legt der Steuerzahler zu. Mit dem Gewinn sollten seitens der Bundesrepublik Deutschland lieber neue Raffenerien gebaut werden um den Benzinpreis zum Fall zu bringen. Dann haben wir alle was davon.

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