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24.08.2013

01:14 Uhr

Bundespräsident Gauck

Mehr Migranten in der Politik würden wichtiges Zeichen setzen

Bundespräsident Gauck wünscht sich mehr Migranten in der Politik. In einem Interview appellierte er an die Parteien, verstärkt um Bürger mit Migrationshintergrund zu werben. Deutschland könne nur davon profitieren.

Bundespräsident Joachim Gauck wünscht sich von den deutschen Parteien, dass sie verstärkt um Migranten werben. dpa

Bundespräsident Joachim Gauck wünscht sich von den deutschen Parteien, dass sie verstärkt um Migranten werben.

BerlinBundespräsident Joachim Gauck hat an die Parteien appelliert, verstärkt um Migranten zu werben und sie für ein Engagement in der Politik zu gewinnen. „Wir alle profitieren, wenn Frauen und Männer mit ganz unterschiedlichen Wurzeln ihre Erfahrungen auch in die Parlamente einbringen“, sagte Gauck der „Bild am Sonntag“.

Mehr Politiker mit Migrationshintergrund wären „ein wichtiges Zeichen dafür, dass alle Bürger, egal woher sie, ihre Eltern oder Großeltern kommen, zu diesem Land gehören und es mitgestalten“.

Bisher gebe es in den Parlamenten und Regierungen nur wenige Frauen und Männer mit ausländischen Wurzeln, aber das ändere sich „zum Glück“ langsam, aber stetig. Auch als Staatsoberhaupt kann sich Gauck in Zukunft einen Migranten vorstellen. „Warum sollte es (...) eines Tages nicht auch eine Bundespräsidentin oder einen Bundespräsidenten geben, die oder der mit eigener Zuwanderungsgeschichte die gewachsene Vielfalt unseres Landes verkörpert?“

Von

dpa

Kommentare (90)

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24.08.2013, 02:29 Uhr

O-Ton Gauck
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Bundespräsident Gauck wünscht sich mehr Migranten in der Politik
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Ich nicht.

Ich wünsche mir übehaupt keine Migranten - weder in der Politik noch sonstwo.

Account gelöscht!

24.08.2013, 03:11 Uhr

Ich will keine Migranten in der Politik, vor allem wenn diese einen islamischen Hintergrund haben. Wenn wir von Migranten sprechen, meinen wir jedoch zu 98% Moslems, also Araber, Türken, Libanesen, Usbeken, Kaukasier etc. Von diesen Typen geht eine massive Gefahr für die freiheitliche Grundordnung aus. Wir Bürger müssen gegen die schleichende Islamisierung endlich aufbegehren. Auf der einen Seite kämpft die Politik für Gleichberechtigung der Frauen, auf der anderen Seite sollen Migranten mit ihren absurden islamischen und menschenverachtenden (frauenfeindlichen) Wertvorstellungen in die Gesellschaft integriert werden. Diese Verlogenheit der Politik widert einen an.
Im Übrigen leben in der BRD auf nur einen Quadratkilometer fast 240 Menschen! Das Boot ist also voll.

Account gelöscht!

24.08.2013, 06:04 Uhr

Deutschland ist das Land der Deutschen.

Insofern haben nur Deutsche dort in dessen Legislative und Exekutive etwas verloren, - denn das deutsche Volk steht über dem Staat.

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