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17.03.2011

04:15 Uhr

Die Bundeswehr steht vor Reformen. Dass diese mit Standortschließungen einher gehen scheint klar. Quelle: dpa

Die Bundeswehr steht vor Reformen. Dass diese mit Standortschließungen einher gehen scheint klar.

BerlinVerteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) will im Herbst über das künftige Standortkonzept der Bundeswehr entscheiden.

Er habe am Mittwoch in der ersten Sitzung des Verteidigungsausschusses nach dem Ministerwechsel einen groben Zeitplan für die Bundeswehrreform vorgelegt, berichteten die „Financial Times Deutschland“ und der „Kölner Stadt-Anzeiger“ in ihrer Donnerstagsausgabe.

Demnach will er bis Juni oder Juli endgültig festlegen, wie viele Soldaten und zivile Mitarbeiter die Bundeswehr künftig hat. In einem Kabinettsbeschluss vom Dezember war als Truppenstärke „bis zu“ 185 000 Soldaten genannt worden.

Für das vierte Quartal kündigte de Maizière Entscheidungen in der politisch heiklen Frage an, welche Standorte die Bundeswehr im Zuge der Reform aufgibt. Er wolle die Entscheidungen zum Streitkräfteumfang, der neuen Truppenstruktur und dem Umbau des Verteidigungsministeriums in einem Paket treffen, sagte er dem Bericht zufolge im Ausschuss weiter.

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