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25.01.2017

16:34 Uhr

Bundesweite Razzien

42 illegale Schusswaffen gefunden

Rechtsextreme sollen Angriffe auf Polizisten, Asylbewerber und Juden geplant haben. Bei Razzien in mehreren Bundesländern finden die Ermittler 42 illegal im Internet gekaufte Schusswaffen.

Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch zwölf Wohnungen durchsucht. dpa

Razzien gegen Rechtsextremisten

Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch zwölf Wohnungen durchsucht.

Karlsruhe/Berlin42 illegal im Internet gekaufte Schusswaffen haben die Ermittler bei bundesweiten Durchsuchungen sichergestellt. Unter den 29 Verdächtigen aus 11 Bundesländern seien auch Personen, die der rechten Szene und den sogenannten Reichsbürgern zuzuordnen seien, sagte der Sprecher des Zollfahndungsamtes in Frankfurt, Hans-Jürgen Schmidt, am Mittwoch. Festgenommen wurde niemand.

Von den 42 Waffen waren 10 scharfe Schusswaffen, die anderen sogenannte Schreckschusswaffen für Hartgummigeschosse. Auch für diese Waffen, deren Einsatz zu erheblichen Körperverletzungen führen kann, ist eine Erlaubnis notwendig.

Die Zollfahnder hatten am Dienstag 33 Wohnungen, Hotelzimmer und Geschäftsräume durchsucht. Dabei wurden auch Munition, Computer und Datenträger sichergestellt, wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt berichtete.

Den Beschuldigten im Alter von 25 bis 72 Jahren wird zur Last gelegt, 2016 in einem ausländischen Internet-Shop Waffen zum Verschießen von Hartgummigeschossen gekauft zu haben. Sie kennen sich untereinander nach Erkenntnissen der Ermittler aber nicht. Ihnen drohen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz bis zu fünf Jahren Haft oder eine Geldstrafe.

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Die Bundesanwaltschaft geht seit den frühen Morgenstunden gegen eine militante rechtsradikale Gruppe in Deutschland vor. Dabei hat die Bundesanwaltschaft zwölf Wohnungen von Rechtsextremen und weitere Räume in mehreren Bundesländern durchsucht, unter anderem in Niedersachsen, Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Berlin und Baden-Württemberg, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen erfuhr. Die Razzien richteten sich gegen die Wohnungen von sieben Beschuldigten, die Angriffe auf Polizisten, Asylbewerber und Juden geplant haben sollen, teilte die Behörde am Mittwoch mit.

In Berlin durchsuchten Polizisten am Morgen in Berlin-Moabit ein Haus. Es habe sich um Amtshilfe für die Bundesanwaltschaft gehandelt, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Bundesanwaltschaft wollte im Laufe des Tages Details bekanntgeben. Zuvor hatte die Berliner Tageszeitung „B.Z.“ darüber berichtet.

Von

dpa

Kommentare (2)

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Herr Alessandro Grande

25.01.2017, 16:57 Uhr

Superthomas de Maiziere lost, und lost, und lost und lost weiter. Denn wenn man den Vollpfosten wie oben beschrieben Ernst nimmt, wird er gar nichts tun (müssen), da es faktisch keinen rechten Terror gibt in Deutschland.
Die miesen islami(sti)schen Schweine lässt man jedoch als wahre Gefahr für ganz Europa in Deutschland mangels Taten und Strategie wie Härte weiter gewähren und schaut weiter dumm mit offenem Mund drein wie ein Koikarpfen, wenn es mal wieder irgendwo geknallt hat wie in Berlin.
Was sind wir nur für ein beschissenes Land (geworden) unter Merkel!!!???
PS: Und die GEZ helfen mit bei dem vermeintlich cleveren Ablenkungsmannöver nach RECHTS so kurz vor der Wahl, auch das HB gaaaaanz vorn dabei wie heute mit gefühlt 50 Artikeln gegen rechts, während Islamisten maximal dann vorkommen, wenn es mal wieder real geknallt hat. Ein Wurstblatt seid Ihr zweifelsfrei!

Herr Alessandro Grande

25.01.2017, 16:58 Uhr

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