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28.11.2016

12:43 Uhr

CSU-Chef Seehofer

Verschnaufpause nach Schwächeanfall

Nach einem Schwächeanfall am Samstag kann sich Horst Seehofer am Sonntag erst einmal erholen, es stehen keine öffentlichen Termine an. Der CSU-Chef habe sich bei einer Bürgersprechstunde kurz unwohl gefühlt, hieß es.

Nicht der erste Schwächeanfall des CSU-Chefs. dpa

Horst Seehofer

Nicht der erste Schwächeanfall des CSU-Chefs.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (67) hat bei einer Veranstaltung mit Bürgern in der Münchner Staatskanzlei einen kurzen Schwächeanfall erlitten. Der CSU-Chef habe bei der Bürgersprechstunde am Samstag ein „kurzes Unwohlsein“ gehabt und sich hinsetzen müssen, sagte ein Sprecher der Staatskanzlei. Danach habe der CSU-Chef aber die Veranstaltung wie geplant fortsetzen können.

„Es geht ihm gut“, sagte der Sprecher weiter. Seehofer sei in den vergangenen Tagen leicht erkältet gewesen. Zunächst hatte die „Süddeutsche Zeitung“ über den Schwächeanfall Seehofers bei dem Tag der offenen Tür in der Staatskanzlei berichtet.

Am Sonntag durfte sich Seehofer über eine Verschnaufpause freuen. Es seien „keine öffentlichen Termine“ geplant gewesen, sagte der Sprecher der Staatskanzlei.

Erst im Januar hatte der CSU-Chef in Wildbad Kreuth vor den CSU-Landtagsabgeordneten einen Schwächeanfall gehabt. Seehofer habe sich plötzlich am Rednerpult festhalten müssen, berichteten damals Teilnehmer. Er sei gestützt und zu seinem Platz geführt worden, von dort aus redete der Ministerpräsident im Sitzen weiter.

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Im vergangenen Sommer hatte Seehofer bei der Neuinszenierung der etwa vierstündigen Oper „Tristan und Isolde“ bei den Bayreuther Richard-Wagner-Festspielen über gesundheitliche Probleme geklagt. Er verbrachte daraufhin eine Nacht zur Sicherheit in einem Krankenhaus. Den Staatsempfang in Bayreuth musste Seehofer deshalb absagen.

Im Jahr 2002 war Seehofer lebensgefährlich erkrankt: Wegen einer Herzmuskelentzündung musste er lange auf einer Intensivstation behandelt werden. Er fiel damals mehrere Monate aus.

Von

dpa

Kommentare (2)

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Account gelöscht!

28.11.2016, 15:03 Uhr

Seehofer würde sich besser fühlen, wenn er endlich mal reinen Tisch machen würde und sich mit seiner CSU von der Grün-Sozialistischen Mekerl Politik (CDU) trennen würde.
Seehofer sollte hier schnellsten eine Entscheidung herbei führen. 2017 wird er sonst zwischen den Parteien der Grün-Sozialistischen Merkel CDU und AfD zerrissen.

Tschortscho Eibl

28.11.2016, 15:24 Uhr

@Marc
siehst du falsch!

Für uns sind alle jenseits des Weißwurst-Äquators Ausländer,
Wir leben hier auf der Insel der Glückseligen.
Weder die Linken noch die AfD stellt eine Konkurrenz dar,
und so wird das auch bleiben über unserem schönen bayrischen blau-weissen Himmel !
Zur Not spalten wir uns ab und gründen mit unseren österreichen und norditalienischen Freunden eine Alpenrepublik.

Ich persönlich wäre ja noch für die Übernahme Hamburgs,
da gefällt es mir auch ;-)

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