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19.01.2012

08:52 Uhr

Deutsche Industrie

BDI erwartet sinkende Arbeitslosigkeit

Eine gute und eine schlechte Nachricht kommt vom Bundesverband der deutschen Industrie (BDI). Die Gute: Die Arbeitslosigkeit werde in diesem Jahr weiter sinken. Die Schlechte: Es mangelt weiter an Fachkräften.

Hans-Peter Keitel. dapd

Hans-Peter Keitel.

KölnDer Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) sagt eine Fortsetzung der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt voraus. „Wir rechnen damit, dass es einen weiteren Zuwachs an Arbeitsplätzen in Deutschland geben wird, das heißt einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit“, sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel am Donnerstag im ARD-„Morgenmagazin“.

Beim Thema Facharbeitermangel plädierte Keitel erneut für mehr Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte aus dem Ausland. Allein durch die hier ausgebildeten Fachkräfte könne der Bedarf nicht gedeckt werden. Deswegen müsse daran gearbeitet werden, dass Deutschland als ein Land wahrgenommen werde, in dem Menschen aus anderen Teilen der Welt willkommen seien, sagte Keitel.

Von

dapd

Kommentare (5)

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Account gelöscht!

19.01.2012, 09:15 Uhr

1.) Ja sie fällt...weil die Statistiken geschönt werden, schlimmer als bei Alice im Wunderland. Die reale Arbeitslosenzahl in BEzug auf MEnschen die ohne staatliche Hilfe nicht auskommen liegt bei ca. 6-7 Millionen.

2.) Was bringt in D heute bitteschön noch Arbeit wenn der Verbrecherstaat sich des Lohnes bedient und Abgaben verlangt die jenseitig von gut und böse sind? Arbeit lohnt hier doch gar nicht mehr wirklich.

3.) Fachkräftemangel? Wenn die Fachkräfte so rar sind, wieso verdienen sie dann nicht anständig und wieso haut jede Fachkraft die mitdenkt aus Deutschland ab???

Diese Staatspropaganda ist nicht mehr zu ertragen.

Account gelöscht!

19.01.2012, 09:19 Uhr

Verlogener Verein: Die Einkommen fallen, wie kann da Nachfrage nach Arbeitskräften vorhanden sein. jeder der mal nach Jobs sucht wird merken: Es gibt keine bezahlten. Man sucht keine Fachkräfte, nur Billigkräfte.

Übrigens hat das DIW den Fachkräftemangel als "Fata Morgana" entlarft - und sehr gut dokumentiert.
"http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,729674,00.html"

Typisch die Situation selbst im Billiglohnland Sachsen, auch hier in einem älteren Artikel kein Fachkräftemangel in Sicht:
"http://www.smwa.sachsen.de/de/Pressemitteilungen/106015.html"

KFR

19.01.2012, 09:56 Uhr

alternativ könnten Politik und Institute weiter an der Definition von Arbeitslosigkeit basteln, da lässt sich sicher noch drehen.

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