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07.06.2011

13:37 Uhr

Ehec-Welle

EU entschädigt Gemüsebauern mit 150 Millionen Euro

Die EU will die von der EHEC-Welle betroffenen Gemüsebauern in Europa mit bis zu 150 Millionen Euro entschädigen.

Ein Bauer zerstückelt Eisbergsalat auf dem Feld. Quelle: dpa

Ein Bauer zerstückelt Eisbergsalat auf dem Feld.

LuxemburgDas kündigte EU-Landwirtschaftskommissar Dacian Ciolos am Dienstag in Luxemburg an. Für die am meisten betroffenen Produkte, die vom Markt zurückgenommen werden, solle 30 Prozent des Referenzpreises aus den Vorjahren bezahlt werden, sagte der Kommissar.

Abgedeckt werde die Zeit von Ende Mai bis Ende Juni. Der Vorschlag muss noch von den EU-Landwirtschaftsministern angenommen werden, die in Luxemburg zu einer Krisensitzung zusammenkamen.

Von

dapd

Kommentare (3)

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Account gelöscht!

07.06.2011, 15:21 Uhr

Von welchem Geld will die EU die Landwirte bezahlen?
Es müßen Köpfe rollen in der EU, den sie hat eine Expertise über den Virus anfertigen lassen, genauso muß den USA die Rechnung präsentiert werden, den sie haben in den 70 Jahren mit diesem Virus experimentiert.
Weitere Köpfe müßen in Hamburg und Berlin rollen, es ist alles mit Absicht geschehen, so wie mit der Vogelgrippe usw. es ist wie immer von langer Hand vorbereitet worden.
Stehlt dies Versager und Verursacher vor Gericht, andernfalls werden es die Bürger selbst in die Hand nehmen.
Alternativlos.
Danke

Account gelöscht!

07.06.2011, 18:19 Uhr

Die EU entschädigt Landwirte?????
Und das glauben offenbar die blöden Deutschen auch noch?
Wir entschädigen die Landwirte, denn es ist unser Steuergeld.
Ich kann es nicht mehr hören, wie da ständig vom Geld der Bürger geredet wird.
Den Politikern muß dringend der Zugriff auf Geld entzogen werden, das gehört in extzerne fachliche Hände. Das müssen Leute machen, die mit der Politik nichts zu tun haben.

EuroTanic

07.06.2011, 22:58 Uhr

Warum muss wieder der Steuerzahler für die Dummheit, unsachlichkeit, ja vielleicht kriminelle unsubstanzierte Panikmache von Medien und Politik bluten? In einem freien demokratischen Markt muss der Verursacher den Schaden tragen. Und die Konsumenten haben diesen Unsinn bestimmt nicht angezettelt.

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