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17.01.2006

15:33 Uhr

HB BERLIN. Erstmals seit der Bundestagswahl ist die SPD in einer Umfrage unter die 30-Prozent-Marke gerutscht. Nach der am Dienstag veröffentlichten Emnid-Erhebung für den Nachrichtensender N24 käme die SPD auf 29 Prozent (minus 2 Punkte im Vergleich zur ersten Januarwoche), wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. Der Koalitionspartner CDU/CSU erhielte 38 Prozent (minus 1). Die Grünen verbuchen unverändert 9 Prozent, die FDP erreicht 10 Prozent (plus 1), ebenso die Linkspartei, die um zwei Prozentpunkte zulegt. (2322 Befragte vom 9. bis 16.1.)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erhält laut Umfrage Top-Noten für ihre Besuche in den USA und Russland. 79 Prozent der Befragten finden, dass Merkel Deutschland in den USA und Russland gut vertreten hat. Nur 11 Prozent geben die Note „nicht gut“. 49 Prozent sind der Ansicht, dass Deutschland enger mit den USA zusammenarbeiten sollte als mit Russland (28 Prozent). Bei den Unionswählern möchten sogar 64 Prozent ein engeres Verhältnis zu den USA (22 Prozent mit Russland). Umgekehrt möchten bei den SPD-Wählern 47 Prozent lieber ein engeres Verhältnis zu Russland und nur 35 Prozent zu den USA. (1000 Befragte am 16.1.)

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