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19.09.2011

17:00 Uhr

Zwei Auszubildende im Kfz-Handwerk arbeiten in der Werkstatt des Azubi-Clubs "El Mechanico" in Vechta am 6-Zylinder-Motor eines Mercedes-E-Klasse-Modells. dpa

Zwei Auszubildende im Kfz-Handwerk arbeiten in der Werkstatt des Azubi-Clubs "El Mechanico" in Vechta am 6-Zylinder-Motor eines Mercedes-E-Klasse-Modells.

Der Wettlauf um den knapp werdenden Nachwuchs für den Standort Deutschland geht in eine neue Phase: Nachdem die Zahl der Studienanfänger Rekordhöhen erreicht hat, fürchtet die Wirtschaft zunehmend um die Qualität der künftigen Facharbeiter. Eine Imagekampagne der Bundesregierung soll nun dafür sorgen, dass sich künftig wieder mehr gute Schüler und Abiturienten dafür erwärmen, einen Beruf zu erlernen.

Voraussichtlich schon im November wollen die Bundesminister für Bildung und Wirtschaft, Annette Schavan (CDU) und Philipp Rösler (FDP), die Werbekampagne im Rahmen des Ausbildungspaktes gemeinsam mit der Wirtschaft starten, erfuhr das Handelsblatt aus Wirtschaftskreisen. Plakate und Anzeigen sollen auf interessante Tätigkeiten und Karrierechancen von Facharbeitern hinweisen. Die Kampagne soll zugleich auf der allgemeinen Imagekampagne aufbauen, mit der das Handwerk zuletzt Aufsehen erregte.

Von

bag

Kommentare (1)

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HerrKaiser

19.09.2011, 17:05 Uhr

Mit Abitur ist das Studium ein Muss...

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