Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

21.11.2016

12:28 Uhr

Flughafen Hahn

Regierung entbindet KPMG von Aufgaben

Neues Kapitel beim Verkauf des Flughafens Frankfurt-Hahn: Die Landesregierung beendet die Zusammenarbeit mit KPMG. Der erste Verkaufsversuch der Beratungsfirma an einen chinesischen Investor scheiterte spektakulär.

Der Verkauf des Flughafens Frankfurt-Hahn sorgt weiter für Schlagzeilen: Die Landesregierung hat die Zusammenarbeit mit der Beraterfirma KPMG beendet. Den weiteren Verkaufsprozess begleitet nun die Wirtschaftsberatungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton. dpa

Verkaufschaos

Der Verkauf des Flughafens Frankfurt-Hahn sorgt weiter für Schlagzeilen: Die Landesregierung hat die Zusammenarbeit mit der Beraterfirma KPMG beendet. Den weiteren Verkaufsprozess begleitet nun die Wirtschaftsberatungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton.

Mainz/HahnIm Verkaufsprozess für den Flughafen Hahn hat die rheinland-pfälzische Landesregierung die Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsprüfer KPMG beendet. Beide Seiten hätten eine entsprechende Vereinbarung getroffen, sagte Innenminister Roger Lewentz (SPD) am Montag in Mainz. Dabei sei auch eine Honorarregelung gefunden worden, „die unseren Vorstellungen sehr entspricht“.

Nach Ministeriumsangaben spielen im Verkaufspoker um den Hunsrück-Airport noch drei der sechs verbliebenen Bieter mit. „Der Verkaufsprozess ist aber weiterhin ein offenes Verfahren ohne Ausschlussfristen, so dass gegebenenfalls auch neue oder nachgebesserte Angebote noch berücksichtigt werden können“, hieß es.

Flughafen Hahn: Dreyer bestreitet Druck auf Verkaufsgespräche

Flughafen Hahn

Dreyer bestreitet Druck auf Verkaufsgespräche

Hat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer Druck auf die Prüfer ausgeübt, um den Verkauf des Flughafens Hahn zu beschleunigen? Die SPD-Politikerin wehrt sich gegen Vorwürfe der Beraterfirma KPMG.

KPMG hatte die Verhandlungen mit der chinesischen Firma SYT geführt und einen Kaufvertrag für den Flughafen erreicht. Der Verkauf platzte jedoch spektakulär wegen Betrugsvorwürfen gegen das chinesische Unternehmen. Den weiteren Verkaufsprozess führt nun die danach mit eingeschaltete Wirtschaftsberatungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton.

Die Verhandlungen mit drei Bietern sollten noch am Montag beginnen, sagte Berater Martin Jonas. Ein Kaufvertrag werde für Januar angestrebt. Der Hahn gehört zum Großteil Rheinland-Pfalz und zum kleinen Teil Hessen.

Von

dpa

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Account gelöscht!

21.11.2016, 15:12 Uhr

"Herr Fritz Porters - 18.11.2016, 11:43 Uhr

@ Herr Hoffmann

ich habe nicht diesen enormen politischen Sachverstand wie Sie, aber die von Ihnen beschriebene "Grünen-Sozialistischen Vernichtungspolitik".... ist das sowas wie ein "Gemüseauflauf"? :-D
Herrlich, die Kommentare sind echt Comedy... einige Artikel im HB sind echt besorgniserregend, aber die Kommentare können einem das Lachen zurückzaubern. Danke ...muss weiter arbeiten...aber nachher schaue ich noch mal in die Kommentare...will doch auch später noch was zu schmunzeln haben..."

@Porters

VIELEN DANK Herr Porters,
es ist wirklich ein immenser Zeitaufwand, von morgens bis abends zu jedem Artikel so witzige Kommentare zu schreiben.
Bei manchen Artikeln sogar mehrere.
Schön das Sie das zu schätzen wissen.

Aber die Ehre gebührt nicht mir alleine. An den Comedy-Kommentaren sind noch weitere Leute beteiligt die auch gewürdigt sein wollen:
Paff, von Horn, Trautmann, Vinci Queri, Delli, Bollmohr......

ohne sie wäre ich hier sehr einsam !
Danke

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×