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20.02.2013

09:00 Uhr

Forsa-Umfrage

Das Stimmungshoch der Union reißt nicht ab

Die Union verharrt im Bundestagswahljahr in ihrem Stimmungshoch. In der aktuellen Forsa-Umfrage lässt sie die SPD klar hinter sich. Viele glauben zudem an einen Untergang der Piratenpartei.

Hat gut lachen: Bundeskanzlerin Angela Merkel ap

Hat gut lachen: Bundeskanzlerin Angela Merkel

BerlinSieben Monate vor der Bundestagswahl bleibt die Union in der aktuellen Forsa-Umfrage im Hoch und erreicht zum zweiten Mal in Folge 43 Prozent. Im wöchentlichen Wahltrend, den Forsa für den „Stern“ und RTL erstellt, bleibt das der höchste Wert unter Kanzlerin Angela Merkel. Die FDP verharrt dagegen bei 3 Prozent.

Die SPD gibt in den am Mittwoch veröffentlichten Zahlen einen Punkt ab und fällt auf 24 Prozent. Die Grünen steigen um einen Punkt auf 15 Prozent. Die Linke liegt weiter bei 7 Prozent. Die Piraten wären mit unverändert 3 Prozent nicht im Parlament vertreten.

Forsa befragte vom 11. bis 15. Februar 2502 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger. Die Fehlertoleranz liegt bei plus/minus 2,5 Prozent.

Einer weiteren „Stern“-Umfrage zufolge glauben 81 Prozent der Befragten nicht, dass die Piratenpartei künftig in Deutschland noch eine Rolle spielen wird. Nur 15 Prozent bejahten die Frage.

Von

dpa

Kommentare (7)

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Account gelöscht!

20.02.2013, 11:20 Uhr

Mich wundern die Werte nicht.
Auch wenn es mir schwerfällt zuzugeben: Unter den sich von den Interessen der Bürger immer weiter verabschiedenden Parteien ist die CDU/CSU auch in meinen Augen das kleinste Übel (vgl. Target2-€-Bond-Steinbrück-SPD, Rösler-Klientel-FDP, C-Roth-Milieu-Grüne, Ex-SED-Linke und war-da-mal-was-Piraten)
Der politische Leidensdruck des im allgemeinen eher falsch oder mangelhaft informierten "Durchschnittswählers" ist noch nicht gross genug, um sich zu Wahlalternativen ausserhalb der etablierten Parteien zu bekennen.
Aber es werden bis zur Wahl noch einige aufwachen.

Reinhard

20.02.2013, 11:24 Uhr

Es gibt in Polen ein Sprichwort "dumm wie ein Deutscher".
Wer die deutsche Geschichte kennt, ich meine unsere gesamte Nationalgeschichte, nicht nur die von 1933-1945, der wird unschwer zu dem Ergebnis kommen, dass unser Volk zwar insgesamt gebildet war, heute auch nicht mehr, aber politisch dumm, einfältig, leichtgläubig, obrigkeitshörig. Denken Sie bitte an den "deutschen Michel mit der Zipfelmütze" Und heute, haben die meisten Deutschen ohnehin statt eines Rückgrates einen Gummischlauch. Doch das kann man uns Deutschen nicht verdenken.

Account gelöscht!

20.02.2013, 11:24 Uhr

Es kommt doch immer auf die Fragestellung an. Werde ich gefragt: Wer ist der bessere Kanzler für Deutschland, Merkel oder Steinbrück, kann ich nur Merkel sagen, was in meinem Fall aber keinerlei Zustimmung zu ihrer Politik bedeutet. Bloß für die Meinungsforscher bin ich mit dieser Aussage zu 100% mit Murksels Politik zufrieden.

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