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15.02.2012

10:39 Uhr

Forsa-Umfrage

Union bleibt dank Merkel im Umfragehoch

CDU und CSU erhalten im wöchentlichen Wahltrend von Stern und RTL den besten Wert seit Bestehen der schwarz-gelben Koalition. Obwohl die FDP verlor, liegt das schwarz-gelbe Bündnis weiter knapp vor Rot-Grün.

Bundeskanzlerin Merkel läutet eine Sitzung des CDU Bundesvorstands ein. dpa

Bundeskanzlerin Merkel läutet eine Sitzung des CDU Bundesvorstands ein.

BerlinDie Union setzt nach einer Forsa-Umfrage ihren Höhenflug in der Wählergunst fort - vor allem dank des Zuspruchs für Kanzlerin Angela Merkel. Im wöchentlichen Stern-RTL-„Wahltrend“ kommen CDU und CSU zum zweiten Mal in Folge auf 38 Prozent, den besten Wert seit Bestehen der schwarz-gelben Koalition im Herbst 2009. „Die 38 Prozent hat die Union Merkel zu verdanken, der die Menschen vertrauen“, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner.

Nach der am Mittwoch veröffentlichen Umfrage bröckelt gleichzeitig der liberale Partner weg. Im Vergleich zur Vorwoche verliert die FDP einen Punkt und fällt erneut auf zwei Prozent. Mit zusammen 40 Prozent liegt die schwarz-gelbe Koalition dennoch weiterhin knapp vor Rot-Grün (39 Prozent). Während die SPD (26 Prozent) einen Punkt verliert, bleiben die Grünen unverändert bei 13 Prozent. Die Linke klettert um einen Punkt auf 9 Prozent. Die Piratenpartei verharrt bei 7 Prozent.

Von

dpa

Kommentare (7)

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Validitaetskriterien

15.02.2012, 11:11 Uhr

Nachdem jedem, der zumindest ein bisschen was von Statistik versteht, klar ist, dass Umfragen nur auf Basis von genau definierten Kriterien als repräsentativ zu beschauen sind, wäre es schon interessant um eben diese Kriterien zu erwähnen. Wieder findet man leider keinen Hinweis hierzu. Schade.

Account gelöscht!

15.02.2012, 11:23 Uhr

Wenn ich ehrlich bin, kann ich diese Zahlen um Merkels Zuspruch nicht glauben. Und ich bin davon überzeugt, das da eine Menge gemauschelt wird. Ich kann nicht glauben das die Leute vergessen das Fr. Merkel mitverantwortlich ist für die desolaten Zustände in der Asse, für ihren Bankenlobbyismus, für Aussetzung der Demokratie, für Missachtung unserer Verfassung und unseres Verfassungsrechts. Und, und, und vieles mehr. Will gar nicht auf die Verfehlungen, die mit zur Finanzkrise beigetragen haben eingehen.(Erleichterungen bei Einführungen des finanziellen Giftmülls „TSI-GmbH) Ich könnte hier noch eine Menge anführen. Doch eigentlich will ich nur mein Unglauben über solche Zahlenwerke zum Ausdruck bringen.

Merkelowa

15.02.2012, 13:09 Uhr

Dass Merkel den Ton angibt, ist doch klar. Wer an die Eurokrise denkt, dem kann bei der Vorstellung von Rot/Grün ja nur das große Kotzen kommen.

Es gibt leider keine wirklichen Alternativen. Noch nicht! Kommt aber!

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