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20.06.2012

10:08 Uhr

Forsa-Wahltrend

Union legt in Umfragen zu

Seit Wochen dümpelt die Union in Wahlumfragen daher - jetzt konnten sie leicht dazugewinnen. Von einer Mehrheit im Bundestag wäre Schwarz-Gelb allerdings immer noch weit entfernt.

Kanzlerin Merkel. dapd

Kanzlerin Merkel.

HamburgDie CDU/CSU hat im "stern-RTL-Wahltrend" wieder leicht zugelegt, während die FDP weiter an der Fünf-Prozent-Hürde verharrt. Der Forsa-Umfrage zufolge verbessern sich die Unionsparteien um einen Punkt auf 33 Prozent. Die SPD erreicht demnach unverändert 27 Prozent, die Grünen 13 Prozent (minus ein Punkt). Die Piraten kommen wie in der Vorwoche auf zehn Prozent, die Linke auf sieben Prozent und die FDP auf fünf Prozent.

SPD und Grüne bleiben mit zusammen 40 Prozent vor Union und FDP mit 38 Prozent; allerdings hat sich der Abstand verringert. Über eine Mehrheit im Bundestag würde lediglich eine große Koalition von Union und SPD oder ein Bündnis von mehr als zwei Fraktionen verfügen. Für die Umfrage befragte Forsa vom 11. bis 15. Juni 2501 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger.

Von

afp

Kommentare (7)

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Account gelöscht!

20.06.2012, 11:05 Uhr

Glaub ich nicht !!

- wo wurde umgefragt ?
- wieviele haben keine Partei gewählt ?
- in welchen Altersgruppen wurde gefragt und in welchen Berufsgruppen ?

FORSA geschenke ich keinen Glauben mehr, das ist politisch inspiriert mit diesen ständigen Statistiken von FORSA, die immer aus dem Hut gezaubert werden. Deutschland hat wird ständig FIeber gemessen mit Wunsch-Ergebnissen. Die CDU kann man sowieso vergessen als Aussitzer-Frauenverein. Und CSU mit Herrn Seehofer ist gänzlich abgetaucht.

uli-uli

20.06.2012, 11:58 Uhr

Man kann nur hoffen, daß sich die Bürger in diesem Land nicht von der 4. Macht - sprich den Medien - verschaukeln lassen, denn der Trick dieser überbebezahlten Kaste besteht ja darin so lange vom Untergang der Kanzlerin zu reden, so lange alles in die Tonne zu treten was die Kanzlerin für uns, also für das gesamte Deutschland tut, bis es auch der letzte Blödzeitungsleser glaubt, und dann bei der Wahl die SPD oder die Grünen wählt, weil er ja nicht zu den Wahlverlierern gehören möchte. Wir registrieren jedenfalls, daß Frau Merkel in den ihr möglichen gesetzlichen Grenzen versucht Deutschland vor einer Hyperinflation, vor einer gemeinsamen Haftung für die Schulden die die anderen Länder gemacht haben und vor einem wirtschaftlichen Desaster zu bewahren, und dafür muß man Anerkennung und Respekt zollen. Kein Land auf der Welt wechselt die Regierung wenn es der Wirtschaft gut geht, die linke Presse versucht es aber dennoch uns dazu zu bewegen. Warum eigentlich? Qui bono???
Wollt ihr wirklich, daß Gabriel, Künast und Tritin zusammen mit Hollande einen Packt schließen, für noch mehr schuldenfinanziertes Wachstum vor allem in Frankreich und den Südländern, und wir für diese Schulden dann haften? Jeder in D, dem es schlecht geht, der glaubt zu den Verlierern der Politik Merkel zu gehören, der soll ruhig SPD wählen und sich dann überlegen, ob es dann für ihn realistisch geshen besser werden kann. Wer aber Steuern zahlt in diesem Land, wer schon mal im Ausland war ( Preise in Österreich, Bestechnung in Griechenland, Bürokratie in Italien oder Spanien, etc. etc. ) der muß erkennen, daß es uns ( nicht nur, aber auch wegen dieser Kanzlerin )so gut geht, daß wir jeden Tag ein Loblied singen sollten.

Liebe Grüße Uli Henkl

Account gelöscht!

20.06.2012, 11:59 Uhr

Ohne Seehofer's CSU läge die UNion wahrscheinlich 10 Prozentpunkte höher...

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