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02.10.2017

15:07 Uhr

G20-Schäden

„Geringer als befürchtet“

Noch während die Randalierer die Straßen verwüsteten, stellte sich im Juli die Frage nach den finanziellen Folgen der G20-Krawalle für Hamburg. Aktuelle Schätzungen zeigen nun: Das Ausmaß ist geringer, als befürchtet.

Schäden des G20-Gipfels fallen geringer aus befürchtet dpa

Ausschreitungen rund ums Gipfeltreffen

Solche Bilder dominierten im Juni die Berichterstattung: Verwüstung auf Hamburgs Straßen. Doch die finanziellen Schäden werden nicht so hoch ausfallen wie befürchtet.

HamburgDie Schäden durch die Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels Anfang Juli in Hamburg sind nicht so immens wie bisher angenommen. Von dem bereitgestellten 40-Millionen Euro-Hilfsfonds werde voraussichtlich nur „ein mittlerer einstelliger Millionenbetrag“ in Anspruch genommen, teilte der rot-grüne Senat am Montag auf Anfrage mit.

Die Schäden seien nach aktuellen Schätzungen „deutlich geringer als befürchtet“. Bis zum 28. September seien 324 Anträge bei der Hamburgischen Investitions- und Förderbank eingegangen, von denen 200 mit einem Gesamtvolumen von rund 406.000 Euro bewilligt worden seien. Die höchste bis zum 28. September ausgezahlte Einzelsumme lag demnach bei 60.000 Euro.

Von

dpa

Kommentare (2)

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Novi Prinz

02.10.2017, 16:20 Uhr

Na das ist ja beruhigend ! Ein Grund die Herren von der Flora mit dem höchsten Orden der Hamburger Bürgerschaft oder dem Bundesverdienstkreuz zu ehren !

Herr Peter Spiegel

02.10.2017, 17:44 Uhr

Da waren überhaupt keine Schäden, die Herrschaften haben doch noch selbst aufgeräumt und der Stadt mehr Geld überwiesen als Sachen, aus versehen, beschädigt wurden. Alles Andere sind doch Fake-News.

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