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23.09.2011

12:47 Uhr

Gesetz-Entwurf

Länder stoppen unterirdische CO2-Speicherung

Eigentlich sollte Kohlendioxid in Zukunft unterirdisch gespeichert werden. Die Länder machen der Bundesregierung einen Strich durch die Rechung und verweigern die Zustimmung zum Gesetz.

Wird nicht unterirdisch gespeichert: CO2 Reuters

Wird nicht unterirdisch gespeichert: CO2

BerlinIn Deutschland wird es vorerst keine unterirdischen Kohlendioxid-Lager geben. Im Bundesrat fand der entsprechende Gesetzentwurf der Bundesregierung am Freitag keine Mehrheit. Bei der CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) wird zum Beispiel bei der Kohleverbrennung das klimaschädigende Kohlendioxid (CO2) abgetrennt und über Pipelines in unterirdische Lager gepresst.

Da eine EU-Richtlinie umgesetzt werden muss, müsste die Regierung den Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern anrufen oder aber CO2-Speicher für das gesamte Bundesgebiet ausschließen. Die Regierung sieht CCS als Hoffnung im Kampf gegen den Klimawandel und wollte die Technologie bis 2017 erproben lassen. Zwei bis drei Lager sollten auf Kapazitäten von maximal je drei Millionen Tonnen CO2 pro Jahr beschränkt werden. Vor allem in Nord- und Ostdeutschland, wo potenzielle Speichergebiete liegen, gibt es aber massiven Widerstand. Kritiker fürchten ein unkontrolliertes Entweichen des Gases.

Damit könnte sich auch der Energiekonzern Vattenfall aus dem bisher einzigen Projekt für ein 1,5 Milliarden Euro teures Demonstrationskraftwerk im brandenburgischen Jänschwalde zurückziehen. Besonders umstritten war bei den Ländern eine Ausstiegsklausel in dem Entwurf, die auf Druck von Niedersachsen und Schleswig-Holstein eingefügt worden war. Damit können Länder unter bestimmten Voraussetzungen CO2-Speicher verhindern. Brandenburg kritisiert, mit der Klausel könnten sich Länder aus der Verantwortung stehlen.

Kommentare (4)

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Heini

23.09.2011, 13:29 Uhr

Wir brauchen mehr CO2 in der Luft. Dann werden die Ernten besser und die Pflanzen brauchen weniger Wasser. Zudem ist nachgewiesen: CO2 hat keine Klimawirkung. Wer dennoch CO2 vergraben will, der soll sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. Hoffen wir, der Stopp bleibt. Vielleicht setzt sich in der Klimahysterie der gesunde Menschenverstand durch, die Lügen der Lobby sind mittlerweile offenkundig.

Account gelöscht!

23.09.2011, 13:39 Uhr

Die neuesten Forschungsberichte über den Zusammenhang von globaler Wolkenbildung und globalen Temperaturveränderungen

von Allen : http://www.met.rdg.ac.uk/~sgs02rpa/

und Spencer und Braswell

http://wattsupwiththat.com/reference-pages/the-spencer-braswell-dessler-papers/

sowie Lindzen und Choi

http://wattsupwiththat.com/2011/08/16/new-paper-from-lindzen-and-choi-implies-that-the-models-are-exaggerating-climate-sensitivity/

zeigen eindeutig, dass die Klimasensitivität von CO2 von den Klimarechenmodellen bei weitem zu hoch angesetzt wurde.


Es ist im Gegenteil die globale Wolkenbildung, die einen wesentlichen Anteil an globaler Temperaturveränderung verursacht.
Dementsprechend ist der Anteil von CO2 bei weitem zu hoch angesetzt.


Aufgrund dieser Erkenntnisse ist es höchst zweifelhaft, dass das Verbuddeln von CO2 einen wesentlichen Einfluss auf globale Temperaturveränderungen hat.

Leider scheint sich die ZEIT dafür nicht zu interessieren, genau sowenig wie für die Ergebnisse der CERN Versuche, die einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Sonne, Wolkenbildung und kosmischen Strahlen ergeben hat.

Bisher wurde der Einfluss der Sonne auf globale Temperaturänderungen schlicht verneint.

Es ist also nichts verloren, wenn CO2 nicht im Boden versenkt wird.


Account gelöscht!

23.09.2011, 13:41 Uhr

Die neuesten Forschungsberichte über den Zusammenhang von globaler Wolkenbildung und Temperaturen

von Allen : http://www.met.rdg.ac.uk/~sgs02rpa/

und Spencer und Braswell

http://wattsupwiththat.com/reference-pages/the-spencer-braswell-dessler-papers/

sowie Lindzen und Choi

http://wattsupwiththat.com/2011/08/16/new-paper-from-lindzen-and-choi-implies-that-the-models-are-exaggerating-climate-sensitivity/

zeigen eindeutig, dass die Klimasensitivität von CO2 von den Klimarechenmodellen bei weitem zu hoch angesetzt wurde.


Es ist im Gegenteil die globale Wolkenbildung, die einen wesentlichen Anteil an globalen Temperaturveränderungen verursacht.


Aufgrund dieser Erkenntnisse ist es höchst zweifelhaft, dass das Verbuddeln von CO2 einen wesentlichen Einfluss auf globale Temperaturveränderungen hat.

Leider scheint sich die ZEIT dafür nicht zu interessieren, genau sowenig wie für die Ergebnisse der CERN Versuche, die einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Sonne, Wolkenbildung und kosmischen Strahlen ergeben hat.

Bisher wurde der Einfluss der Sonne auf globale Temperaturänderungen schlicht verneint.

Es ist also nichts verloren, wenn CO2 nicht im Boden versenkt wird.


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