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14.05.2015

10:01 Uhr

Hamburger FDP-Chefin

Katja Suding will in die Bundesspitze

Erst Blankenese, dann Hamburg und am Ende ganz Deutschland: Die Hamburger FDP-Chefin Katja Suding will nach der Bürgerschaftswahl in die Bundesspitze der Freidemokraten aufsteigen – mit teils ungewohnten Positionen.

Angekündigt und geliefert: Bei der Bürgerschaftswahl im Februar kündigte Suding ein Ergebnis um sieben Prozent an – und holte aus dem Stand 7,4 Prozent. dpa

Erfolgreich in Hamburg

Angekündigt und geliefert: Bei der Bürgerschaftswahl im Februar kündigte Suding ein Ergebnis um sieben Prozent an – und holte aus dem Stand 7,4 Prozent.

HamburgDie Hamburger FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende Katja Suding drängt in die Spitze der Bundespartei. Auf dem Parteitag der FDP in Berlin (15. bis 17. Mai) will die 39-Jährige eine von drei Stellvertretern des Vorsitzenden Christian Lindner werden. Sie rechne sich gute Chancen aus, sagte Suding der Deutschen Presse-Agentur. Sie will sich vor allem in der Bildungs- und Familienpolitik engagieren. So müsse zum Beispiel auch die FDP erkennen, dass es inzwischen verschiedene Formen der Familie gebe. „Darum sollte das Ehegattensplitting in ein Familiensplitting umgewandelt werden.“ In der Bildungspolitik forderte sie Geld vom Bund für finanzschwache Länder.

Von

dpa

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