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02.12.2013

11:57 Uhr

Hamburgs Bürgermeister

Farbbeutelattacke auf Haus von Olaf Scholz

Eigentlich gilt Olaf Scholz als einer der beliebtesten Sozialdemokraten im Land – durch die Flüchtlingspolitik des Hamburger Senats hat er nun aber den Volkszorn auf sich gezogen. Es flogen Farbbeutel auf sein Haus.

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD): In Hamburg halten sich schon seit mehreren Monaten etwa 200 bis 300 Afrikaner auf, die über Italien in die Hansestadt kamen und Asylanträge eigentlich dort stellen und überprüfen lassen müssten. dpa

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD): In Hamburg halten sich schon seit mehreren Monaten etwa 200 bis 300 Afrikaner auf, die über Italien in die Hansestadt kamen und Asylanträge eigentlich dort stellen und überprüfen lassen müssten.

HamburgWährend einer Demonstration gegen die Flüchtlingspolitik des Hamburger Senats am Sonntagabend haben Unbekannte einen Farbbeutel gegen das Wohnhaus von Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) geworfen. Die Farbe habe die Eingangstür getroffen, sagte eine Sprecherin der Polizei am Montag. Sie habe sich problemlos wegwischen lassen. Scholz wohnt in einem Mehrfamilienhaus im zentralen Stadtteil Altona.

Die Attacke ereignete sich nach Angaben der Polizei während einer nicht angemeldeten kleinen Demo von etwa 50 Personen, die gegen den Umgang der Behörden mit afrikanischen Flüchtlingen protestierten. Der Staatsschutz ermittelt, Hinweise auf die Täter gibt es bisher noch nicht.

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In Hamburg halten sich schon seit mehreren Monaten etwa 200 bis 300 Afrikaner auf, die über Italien in die Hansestadt kamen und Asylanträge eigentlich dort stellen und überprüfen lassen müssten. Viele meldeten sich bislang nicht bei den Ämtern. Die evangelische Kirche versucht zu vermitteln. Etliche kamen anfangs in einer Kirche unter.

Versuche der Hamburger Polizei und der Ausländerbehörde, die Flüchtlinge bei Kontrollen auf Straßen aufzugreifen und sie so zu identifizieren, führten vor einigen Wochen zu Protesten der linksautonomen Szene. Seitdem gibt es Demonstrationen.

Von

afp

Kommentare (7)

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Account gelöscht!

02.12.2013, 12:56 Uhr

tja.

so langsam spürt man es auch in den nobelgegenden. erst sind es eier, dann farbbeutel und irgendwann fliegen steine. und nach den steinen fliegen kugeln. und nach den kugeln fliegen köpfe.

RumpelstilzchenA

02.12.2013, 13:25 Uhr

Was tuen die Hamburger eigentlich für die ca. 5000 deutschen Obdachlosen, die unter Brücken vegetieren müssen?
Schon einst wurden Deutsche in Hamburg aus den bereitgestellten Wohn-Container für Ausländer und darüberhinaus wurden die wenigen Habseligkeiten in den Müll geworfen.
Alles unter einer SPD Regierung!

s.Braun

02.12.2013, 14:42 Uhr

Tja liebe Hamburger, wer mit dem Teufel tanzt sollte die Schritte beherrschen.....immer schön weiter SPD wählen, dann bekommen diese linksautonomen arbeitsscheuen Berufsdemonstranten ( Antifa ) noch mehr Oberwasser !

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