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12.12.2012

20:43 Uhr

Hessens SPD-Chef

Schäfer-Gümbel wird Steinbrücks Berater

Peer Steinbrück hat sich für den Wahlkampf 2013 Thorsten Schäfer-Gümbel ins Boot geholt. Der hessische SPD-Chef soll den Kanzlerkandidaten bei Fragen zum Finanzmarkt beraten.

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (links) und der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel. dpa

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (links) und der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel.

Berlin/WiesbadenHessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel wird den sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück im Wahlkampf bei Fragen zum Finanzmarkt beraten. Das teilte Steinbrück am Mittwoch in Berlin mit, während Schäfer-Gümbel in Wiesbaden ankündigte: „Unser Ziel ist klar. Wir wollen am Finanzplatz Frankfurt den ehrbaren Kaufmann stark machen.“

Dazu gehöre eine Transaktionssteuer, um den Finanzsektor an der Krisenbewältigung zu beteiligen, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Zugleich forderte Schäfer-Gümbel erneut eine klare Trennung der Risiken beim Investmentbanking und dem Privatkunden-Geschäft der Banken.

Der Hesse ist auch im SPD-Bundesvorstand für den Finanzmarkt zuständig. Bei diesen Fragen werde Steinbrück aber „immer die Nummer eins bleiben“, da er Kanzlerkandidat und ausgewiesener Experte auf dem Gebiet sei, sagte Schäfer-Gümbel. Gemeinsames Interesse sei es, dem Thema Finanzmarkt sowohl in Landes- und Bundespolitik einen höheren Stellenwert zu geben.

„Es geht darum, dass die wesentlichen Geschäfte aus dem sogenannten grauen Markt an die Börse kommen. Dadurch wird der Finanzplatz auch nicht geschwächt, sondern, ganz im Gegenteil, gestärkt“, sagte Schäfer-Gümbel der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstag).

Von

dpa

Kommentare (4)

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Rapid

12.12.2012, 21:25 Uhr

Wenn Steinbrück Zähne zeigt und grinst, fällt sein kleiner Mund auf im Gegensatz zu seiner großen "Schnauze" mit der er sonst zu punkten versucht. Verbales Draufhauen gepaart mit Inkompetenz und Kleingeisterei, das ist das Doppelgesicht des "Kandidaten".

Vicario

12.12.2012, 22:30 Uhr

Zitat : Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel wird den sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück im Wahlkampf bei Fragen zum Finanzmarkt beraten.

Ja, der Vortragshengst scheint alles richtig zu machen , man kann nur konstatieren : AVANTI-YPSILANTI-DILETTANTI
läßt grüßen ! Die hat diesem Thorsten Stümpel ausgiebig beigebracht, wie man Wahlen verliert ! Jetzt kann er sein Know-How an den Don Peerigrino weiter geben !

Euro-Payer

12.12.2012, 23:38 Uhr

Schäfer-Gümbel versteht von den Finanzmärkten nicht das Geringste. Das scheint ihn für den Job zu qualifizieren.

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