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17.01.2011

14:45 Uhr

Hilfe für Rheinland-CDU

Friedrich Merz steigt in die Wahlkampf-Arena

Die rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner lässt sich im Wahlkampf von ihrem Parteikollegen Friedrich Merz in wirtschaftspolitischen Fragen beraten. Diese Funktion werde der ehemalige Chef der CDU-Bundestagsfraktion auch über die Wahl hinaus haben, sagte Klöckner am Montag in Mainz. Im Falle eines Wahlsiegs sei für Merz jedoch kein Posten im Kabinett vorgesehen.

Wahkämpft für die Rheinland-CDU: Friedrich Merz. Quelle: dpa

Wahkämpft für die Rheinland-CDU: Friedrich Merz.

HB MAINZ. „Friedrich Merz hat einen Beruf“, fügte Klöckner hinzu. Doch sei es wichtig, sich von kompetenten Wirtschaftsfachkräften neue Anregungen zu holen. Beim Wahlkampf will die Union mit bisher 51 ehrenamtlichen Mitarbeitern und Interaktion im Internet auf „Bürgerbeteiligung“ setzen.

Klöckner und die CDU versuchen knapp 70 Tagen vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz die Mobilisierung des typischen CDU-Wählerklientels. Bis auf die jüngsten Landtagswahlen sei die CDU im Land immer besser als die SPD gewesen, sagte der Generalsekretär der Partei, Josef Rosenbauer. Dies müsse bei der aktuellen Landtagswahl auch gelingen.

Die Analysen der Kommunal-, Europa- und Bundestagswahlen hätten das große Reservoir an potenziellen CDU-Wählern gezeigt, sagte Rosenbauer. Diese müssten für die Stimmabgabe motiviert werden, dann habe die Union „eine realistische Chance“. Bereits bei der Erarbeitung des Wahlprogramms seien nicht nur Parteimitglieder eingebunden gewesen. Dadurch habe sich eine große Geschlossenheit entwickelt. Diese gehe bis in den kleinsten Ortsverein hinein, betonte Rosenbauer.

In Rheinland-Pflanz sind nach Angaben der CDU beim Wahltermin am 27. März 1.700.000 Stimmen verfügbar. Da bei der vergangenen Wahl die Beteiligung 58,2 Prozent gelegen habe, müsse es gelingen, die Nicht-Wähler für die CDU zu begeistern. „Es lohnt sich zur Wahl zu gehen und die Stimme Julia Klöckner zu geben“, warb Rosenbauer. Die CDU hat laut Klöckner für den Wahlkampf die Leitlinie „Zukunft statt Vergangenheit“ herausgegeben.

Kommentare (3)

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Friedrich Merz: Endlich mal ein Hoffnungsträger !

17.01.2011, 23:58 Uhr

Wir müssen als erstes dieses kriminelle Dreckloch brüssel ausräuchern, dann geht es uns schon mal wieder ein ganzes Stück besser. Und Merkel soll dahin gehen wo sie herkam: zur FDJ. Es war die größte Unverantwortlichkeit von Kohl, diese Frau so hoch komemn zu lassen ohne nach ihrem Vorleben zu forschen. Das Schlimme darn ist, dass alle Journalisten mitgemacht haben. Es ist doch überhaupt verwunderlich, dass in den ganzen Jahren nicht eine einzige Stasi-Akte auftaucht von den Wendehälsen und blockflöten. Wer hat denn da seine Hände drauf?

Stricke und baeume;....Egal ob die Kerle Nachtgewaender oder Nadelsteifen tragen.

Die Zeit ist auch in Europa schon lange für eine tunesische Entwicklung reif. Die Lumpenelite in brüssel und berlin hat den bürger im Würgegriff und drückt immer mehr zu. Helfen kann nur ein radikaler und brutaler befreiungsschlag, oder schweigen und untergehen.

Die Göttin der Gerechtigkeit hat die Welt verlassen.
Nun auch in Europa hat die Verlogenheit und Ausbeutung ein Mass erreicht, was nach Veränderung wie in Tunesin giert. Lasst die Volksverräter in ihrer Masslosigkeit weiter ihr schändliches Handel begehen, Es kommt wie es kommen muss und so gehen wir den Weg der uns vorgeschrieben ist, denn alles was besteht hat den einen Weg, das es zugrunde geht.

Schluss mit der Kalten Steuer-Progression und den Transferleistungen an zu viele Staatsbedienstete. Schon mit dem 1,4-fachen Durchschnittseinkommen wird der Spitzensteuersatz gezahlt. Die Politik steigert die Ausgaben für beamte und Staatsbedienstete immer weiter. Der bürger kann sich gegen diese beamten- Diktatur nicht wehren.....oder doch? Siehe Tunesien....

Der Steuerpflichtige bezahlt diesen Edel- Hartz-4-Empfängern nur ein bequemes, leistungsfeindliches Schmarotzerdasein. Die staatlichen Dienstleister in bund und Ländern erfüllen nicht annähernd die Leistungen, wie sie im Wettbewerb der Freien Wirtschaft üblich sind. Schluss mit den Transferzahlungen an die staatlichen Edel-Hartz-4 Empfänger.

Die notwendige Strukturreform ist überfällig: alle staatlichen Dienstleister müssen schnellstmöglich privatisiert werden und im freien Wettbewerb bestehen. Nur so kann sichergestellt werden, dass diese Scheinbeschäftigten abgebaut und nur vom Markt nachgefragte Leistungen erbracht werden.

Wann jagen wir die Tyrannen fort, die unseren Wohlstand Jahr für Jahr mehr schmälern, ohne uns um Erlaubnis zu fragen? Die Zeit des Hasses wird auch bei uns anbrechen, hoffentlich bald!

Gilt dies nur für die "Staatsführung" oder auch für die defacto "herrschende Klasse"?

Der Machtwechsel in Tunesien zeigt vor allen Dingen eines: Dass eine Staatsführung, die sich abschottet, die sich die Taschen vollmacht auf Kosten der bürger, die Freiheitsrechte verweigert - dass sie auf Dauer gegen die junge Generation keine Chance hat. Dies sei eine sehr gute Nachricht .

Der Merkel geht es schon seit vielen Jahren gar nicht mehr um die Sache, sondern nur um den Machterhalt. Man muß ihr allerdings zugestehen, daß sie vom ersten Tage ihrer verkorksten Kanzlerschaft an immer wieder gesagt hat, sie löse nur die Probleme, die sich in kleinen Schritten in Moderation mit allen Parteien lösen ließen ( Kanzlerin aller Deutschen ). Auf diese zweifelhafte Art
läßt sich natürlich gar nichts lösen. Und es sind von vornherein alle Lösungsmöglichkeiten tabu, die mit einer Machteinbuße verbunden wären. Das ist in einer Zeit größter Finanzprobleme vergleichbar eines naturkundlichen Therapieversuchs. Darin üben sich im übrigen bereits die Grünen. Armes Deutschland.

Alf

18.01.2011, 00:50 Uhr

Friedrich Merz:

Wenn diese Meinung beherrschend ist, wäre die Zeit der Parasiten am Ende!

Nur fehlt in DE die Zivilcourage, es bleibt beim jammern und zetern.

Nur deshalb kann sich die Politik, Vorstände, Lobby, bankster und deren Handlanger wie Anwälte, Steuerberater, Gerichte, etc ungeniert die Taschen vollstrecken, zumal auch die Presse zur interessengemeinschaft der Gierhälse gehört und diese nicht ausbremst.

KORUPTiON WO MAN HiNSiEHT

Die Zeit ist lange Reif diese selbsternannten charakterlosen "Herrenmenschen" vom Thron zu stoßen!

Margrit Steer

05.02.2011, 13:43 Uhr

Deutschland ist absolut am Ende. Korupt und verfault bis in die tiefsten Wurzeln auf allen Gebieten.
Deutschland braucht eine zweite Stunde Null.

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