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17.05.2014

11:25 Uhr

Innovative Unternehmen

Merkel will Start-Ups unterstützen

Gegenüber amerikanischen Start-Ups sind deutsche Start-Ups nach wie vor kaum konkurrenzfähig. Bundeskanzlerin Angela Merkel will nun mit Steuererleichterungen für junge Unternehmen Abhilfe schaffen.

Angela Merkel während des Europa-Wahlkampfs in Berlin: Eine zweite oder dritte Chance müsse für Jungunternehmer etwas Selbstverständliches sein. AFP

Angela Merkel während des Europa-Wahlkampfs in Berlin: Eine zweite oder dritte Chance müsse für Jungunternehmer etwas Selbstverständliches sein.

BerlinKanzlerin Angela Merkel (CDU) will Start-Ups besser fördern und dafür die steuerlichen Rahmenbedingungen bei der Anfangsfinanzierung junger und innovativer Unternehmen verbessern. Das betonte sie am Samstag in ihrem wöchentlichen Video-Podcast. Sie plädierte auch für eine neue gesellschaftliche Akzeptanz von Unternehmensgründern. „Das ist ganz, ganz wichtig, (...) dass wir auch das Scheitern nicht als Untergang betrachten“, sagte die CDU-Politikerin. Ähnlich wie in den USA müsse eine zweite oder dritte Chance für Gründer hierzulande „etwas ganz Selbstverständliches“ sein.

Deutschland und auch die EU müssten verhindern, dass erfolgreiche, schnell wachsende Start-Ups sehr bald von großen Technologiekonzernen - die häufig in den USA oder Asien beheimatet sind - aufgekauft werden, sagte Merkel. Stattdessen solle überlegt werden, wie sie besser aus eigener Kraft im Wettbewerb bestehen können.

Von

dpa

Kommentare (1)

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19.05.2014, 11:18 Uhr

Eine Muggel-Kanzlerin eben, muss man noch mehr sagen?

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