Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

05.08.2014

15:05 Uhr

INSA-Umfrage

Rot-Rot-Grün hätte rechnerisch die Mehrheit

Wenn jetzt die Bundestagswahl wäre, hätte die SPD Chancen auf eine Mehrheit ohne die CDU. Laut einer Umfrage hätte Rot-Rot-Grün zumindest rechnerisch erstmals seit langem eine Mehrheit.

Da fügen sich die Teile zusammen: Rot, rot, grün hätte eine Mehrheit – rechnerisch. Zwischen den Parteien knirscht es noch. dpa

Da fügen sich die Teile zusammen: Rot, rot, grün hätte eine Mehrheit – rechnerisch. Zwischen den Parteien knirscht es noch.

BerlinErstmals seit über einem Jahr kommt Rot-Rot-Grün in einer Umfrage für die „Bild“-Zeitung (Mittwochsausgabe) zumindest rechnerisch wieder auf eine Mehrheit. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, bekämen SPD, Grüne und Linkspartei zusammen 44 Prozent der Stimmen. Die Union erhielte unverändert 41 Prozent. Die euroskeptische AfD verliert leicht und würde erstmals seit der Bundestagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Die FDP wäre mit drei Prozent ebenfalls nicht im Bundestag vertreten.

Der INSA-Umfrage zufolge kommt die SPD auf 25 Prozent, die Linkspartei auf 9,5 Prozent und die Grünen erreichen 9,5 Prozent. INSA-Chef Hermann Binkert sagte der „Bild“: „Scheitern AfD und FDP an der Fünf-Prozent-Hürde, ist der Weg frei für eine rot-rot-grüne Mehrheit.“ Ein solches Bündnis ist aber in den drei Parteien hoch umstritten.

Für den INSA-Meinungstrend wurden von Freitag bis Montag insgesamt 2032 Bürgerinnen und Bürger befragt.

Von

afp

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×