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05.06.2013

12:43 Uhr

Kompetenzteam

Steinbrücks Schattenkabinett wächst

Das Personalkarussell in der SPD dreht sich weiter. Steinbrück bekommt Wahlkampf-Unterstützung bei den wichtigen Themen Gesundheit, Energie, Umwelt und Bildung.

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Karl Lauterbach, gehört nun ins Kompetenzteam Steinbrück. dpa

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Karl Lauterbach, gehört nun ins Kompetenzteam Steinbrück.

BerlinSPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat in seinem Kompetenzteam die Bereiche Gesundheit, Energie/Umwelt und Bildung besetzt. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, die Bremer Professorin Yasemin Karakasoglu und Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig werden ihn im Wahlkampf unterstützen, gab der SPD-Politiker am Mittwoch auf seiner Homepage bekannt.

Lauterbach, ebenfalls Professor, sitzt für die SPD seit Oktober 2005 im Bundestag. Der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion wird für die Bereiche Gesundheit und Pflege verantwortlich sein. Karakasoglu ist Konrektorin der Universität Bremen für Interkulturalität und Internationalität. Sie soll sich um die Themen Bildung und Wissenschaft kümmern, der frühere SPD-Wahlkampfmanager Machnig um Energie- und Umweltpolitik.

Handelsblatt schlägt Kandidaten vor: Ein Kabinett für Peer

Handelsblatt schlägt Kandidaten vor

Ein Kabinett für Peer

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat die ersten Kandidaten für sein Schattenkabinett präsentiert. Großen Mut hat er dabei nicht bewiesen. Handelsblatt Online hat eine Empfehlungsliste für Steinbrück aufgestellt. 

Bislang hatte der SPD-Herausforderer von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sechs Mitglieder seines Kompetenzteams vorgestellt: die ehemalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, den bayerischen SPD-Landeschef Florian Pronold, den Gewerkschafter Klaus Wiesehügel, die Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern und SPD-Vize Manuela Schwesig, die Design-Professorin Gesche Joost und den SPD-Innenexperten Thomas Oppermann. Geplant ist, dass dem „Schattenkabinett“ genauso viele Frauen wie Männer angehören.

Von

dpa

Kommentare (3)

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tannenmehl

05.06.2013, 12:57 Uhr

Die Schatten werden immer länger wie die Gesichter von Rot-Grün im September. Außer Steuer- und Sozialabgabenerhöhungen haben die nichts zu bieten. Am Rande der Grünen die Pädophilen. Wer soll da seine Stimme vernichten? Die rot-grünen Sozialverräter dürfen nie wieder an die Macht kommen. Niemals!

Wechsel2013

05.06.2013, 14:30 Uhr

Ich frage mich nur, warum man die Frau Merkel so liebt.
Die ist seit 2005 dran und Harz 4 läuft immer noch.
Dazu wurde sonst rein gar nichts gemacht, außer die Lobby hochgehalten. Sind denn die ganzen Minister schlecht und Frau Merkel so super. Wie geht denn das zusammen.
Wenn man mit dem jetzigen Stand zufrieden ist und nichts erwartet ist die jetzige Regierung richtig.
SPD/Grüne ist für mich schon wählenswert, weil dann die Neuregelung im Krankenkassensystem angegangen wird.
Die einen beklagen sich über zuwenig Leistungen, die anderen bezahlen zuviel für teils gleiche Leistung. Bei bestimmten staatlichen Systemen sollen sich endlich alle Beteiligen, ohne den Eindruck einer Bevorzugung. Das ist mit dem Lobbyminister der FDP nicht zu machen.
Egal wo man anfängt, der jetzigen Regierung geht es nur darum, Arbeit zu verdrängen und aus zu sitzen.

Account gelöscht!

05.06.2013, 17:52 Uhr

Wieso hat Prof Lauterbach überhaupt Zeit, er sitzt doch ständig in den Medien in langweiligen Talkshows. Aber
das ganze Kabinett von Steinbrück sollte auf dem Friedhof den Eid schwören, dann kann man aus Kostengründen noch einen Film drehen der sicher ein Hit wird. Mit diesen Leuten wird man nichts gewinnen, sie sind das letzte Aufgebot der Sozialdemokraten, weil man ja weis das man mit R/R/G die Mehrheit hat und dann werden die Posten unter den drei Parteien verteilt. Steinmeyer und Gabriel und Nahles werden sich erst nach einen Sieg outen.

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