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02.01.2005

14:52 Uhr

Manager-Umfrage

Deutschland macht im Standortwettbewerb Boden gut

Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat bei europäischen Top-Managern im vergangenen Jahr deutlich an Ansehen gewonnen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Psephos-Instituts, das im Auftrag des Handelsblatts regelmäßig internationale Top-Manager aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien befragt hat.

HB DÜSSELDORF. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bewerteten die Top-Manager deutlich besser als vor einem Jahr: Auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 5 (sehr schlecht) kommt das Land jetzt auf eine Durchschnittsnote von 2,9, berichtet das Handelsblatt (Montagausgabe). Damit liegt der "Standort D" nun gleichauf mit Frankreich und der gesamten EU. Im vergangenen Jahr rangierte die Bundesrepublik noch weit abgeschlagen auf dem letzten Platz.

„Die europäischen Führungskräfte würdigen, dass sich in Deutschland spürbar etwas bewegt hat“, sagt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). In diesem Jahr geht die rote Laterne an Italien, das sich als einziges Land im Vergleich zu 2003 nicht verbessern konnte. Von den europäischen Ländern kommt Großbritannien – wie im Vorjahr – am besten weg.

Für die in dieser Form einzigartige Umfrage hat Psephos zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Innofact im Dezember in den vier Ländern 1028 Führungskräfte von Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten telefonisch befragt.

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