Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

18.03.2013

07:31 Uhr

Medienbericht

Bundespräsident Gauck tun die Wulffs leid

Bundespräsident Joachim Gauck bewegt das Schicksal seines Vorgängers Christian Wulff - und er hat Mitleid mit ihm und seiner Frau Bettina. Seit gut einem Jahr laufen Ermittlungen gegen Ex-Bundespräsidenten Wulff.

Bundespräsident Joachim Gauck hat Mitleid mit seinem Vorgänger. dpa

Bundespräsident Joachim Gauck hat Mitleid mit seinem Vorgänger.

BerlinBundespräsident Joachim Gauck hat Mitleid mit seinem Vorgänger Christian Wulff und dessen Frau Bettina bekundet. Gauck sagte der „Bild“-Zeitung (Montag): „Zunächst einmal gehört ein ganz genaues Überprüfen und Hinterfragen von Politikern zu unserer politischen Kultur. Trotzdem bewegt mich das Schicksal von Christian Wulff und seiner Frau.“

Er habe „damals das junge Paar hier ins Schloss Bellevue einziehen sehen mit all ihren Hoffnungen, was sie vielleicht politisch bewegen könnten. Wenn ich dann heute sehe, was aus diesen Hoffnungen geworden ist, dann tut mir das menschlich leid“, so Gauck.

Gauck war vor genau einem Jahr - am 18. März 2012 - zum Nachfolger Wulffs gewählt wurde, der nach nur 20 Monaten im Amt zurücktreten musste. Die seit gut einem Jahr laufenden Ermittlungen gegen Wulff wegen Vorteilsannahme sollen gegen Zahlung einer Geldbuße eingestellt werden, berichteten mehrere Medien am Wochenende unter Berufung auf niedersächsische Justizkreise.

Am ersten Jahrestag seines Amtsantritts ist Bundespräsident Joachim Gauck in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba und spricht dort am Montag vor der ständigen Vertretung der Afrikanischen Union (AU). Die AU feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Die Situation der Menschenrechte und oft unzureichende Fortschritte bei der Demokratisierung dürften Thema der Rede sein. Der Bundespräsident betonte, seine viertägige Reise nach Äthiopien gelte dem afrikanischen Kontinent insgesamt.

Von

dpa

Kommentare (14)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Freidenker

18.03.2013, 08:02 Uhr

[...]!

Mir hat Wulff von Anfang an Leid getan!! Da Wulff sich im Gegensatz zu anderen nichts weiter geleistet hatte!!! Das einzige was Wulff für die Oberschicht und das Kapital falsch gesagt hatte, kann man in der Rede in Lindenau nachvollziehen. Wulff war der einzigste, der die Wahrheit sagte und das Kapital anprangerte! Sich als Vertreter Deutschlands zum Islam bekannte. Deswegen mußte er gehen!!!! Weil Friede Springer und dem Adel, denen die EU gehört, das mießfielen.

[...]!!

Dieses ganze Land ist nur noch [...]!!!!!! Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

korrupte-Drogen-Mafia

18.03.2013, 08:19 Uhr

>Dieses ganze Land ist nur noch zum kotzen!!!!!!

Dem ist nichts hinzuzufügen. Sollte Gauck oder irgendjemand von der gekauften hessischen Polizei sich hier blicken lassen gibt es abser vom Staatsbürger udn Souverän so was von eine aufs Maul - in seiner Funktion als Staatsoberhaupt.

http://central.bankunnel.eu/aa.jpg

Press-I-Dent

18.03.2013, 08:27 Uhr

"als Vertreter des Christentums"

Sie verraten sich durch den nicht steigerbaren Einzigen!
Das ist typisch für die Wetterau.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×