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17.05.2017

13:51 Uhr

Merkel

„Integration gelingt, wenn Menschen sich aufeinander einlassen“

Zur Verleihung des ersten Nationalen Integrationspreises fordert Bundeskanzlerin Merkel die Deutschen dazu auf, offen auf Migranten zuzugehen. Preisträger ist eine kleine Stadt aus dem Sauerland.

Die Bundeskanzlerin posiert mit den Gewinnern des ersten Nationalen Integrationspreises. AFP; Files; Francois Guillot

Angela Merkel

Die Bundeskanzlerin posiert mit den Gewinnern des ersten Nationalen Integrationspreises.

BerlinBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Deutschen aufgefordert, offen auf Flüchtlinge und andere Migranten zuzugehen. „Wir sind überzeugt, dass Integration da am besten gelingt, wo Menschen sich gegenseitig aufeinander einlassen“, sagte die Kanzlerin am Mittwoch bei der Verleihung des von ihr erstmals vergebenen Nationalen Integrationspreises.

Träger des mit 10.000 Euro dotierten Preises ist die Stadt Altena im Sauerland (NRW). Die Kleinstadt bündele vorbildlich verschiedene Instrumente zur Integration, hieß es in der Begründung. In der Jury sitzen etwa der Islamismus-Experte Ahmad Mansour und der Schauspieler Elyas M'Barek.

Merkel sagte, unter den Migranten früherer Generationen seien einige, die auch nach vielen Jahren nicht richtig angekommen seien. Neben den aktuellen Bemühungen um eine Integration von Flüchtlingen müsse man auch diese Menschen im Blick behalten. Zuwanderung könne „eine wirkliche Stärkung unseres eigenen Landes sein“. Voraussetzung dafür sei aber, dass die Integration gelinge.

Altenas Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) dankte Merkel, dass sie sich in der Flüchtlingspolitik nicht von Kritikern habe beirren lassen. Er sagte: „Ich glaube, wir kriegen Deutschland in eine gute Zukunft geführt – und die ist bunt.“ Hollstein hatte für seine offene Haltung gegenüber Flüchtlingen laut Medienberichten Hass-Mails erhalten. Im Oktober 2015 hatten zwei Männer in Altena ein Haus angezündet, weil sie keine syrischen Flüchtlinge als Nachbarn haben wollten.

Kommentare (3)

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Herr Marc Hofmann

17.05.2017, 14:44 Uhr

Na klar, wird schon alles unter der Grün Sozialistischen Merkel Regierung.

Novi Prinz

17.05.2017, 14:53 Uhr

Offen aufeinander zugehen ? Neuer Slogan.
Mädels macht . . breit , der Kaiser braucht Soldaten ?
Armlänge Abstand war gestern ?

Herr Alessandro Grande

17.05.2017, 16:43 Uhr

Merkel soll ihr dummes Gequatsche auf Hauptschulniveau unterlassen, denn Integration gelingt nur dann, ich wiederhole es: NUR DANN, WENN die hierher importierten Personen in der Lage und Willens sind, hier mit Hilfe ihrer Skills und trotz zeiten der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz nachhaltig 8 (ACHT) Stunden am Tag zu ARBEITEN und damit ihren Lebensunterhalt ALLEIN zu verdienen oder eben alleinig vom mitgebrachten Vermögen zu leben, so wie es in Ländern wie den USA auch üblich ist. PUNKT!!!

Alles Andere ist BULLSHIT und gehört abgewählt und bestraft, denn niemand wird hier Millionen an Dauerrentnern ertragen wollen, die uns nichts tuend auf der Tasche liegen, uns terrorisieren und von ihren Fähigkeiten nicht mal zum Schuheputzen eingesetzt warden können, zumal sie das für uns aus deren Sicht Ungläubige eh nie täten.

Und wenn Ihr, superrotes Handelsblatt, wie immer Euch solch unangenehme Kommentare wie mehrfach am Tag nun wieder spontan löscht, so disqualifiziert Ihr Euch letztendlich damit nur selbst und ändert respektive verhindert auch nichts, denn niemand lässt sich auf so plumpe Weise den Mund verbieten!

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