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25.07.2017

07:52 Uhr

Migration im Juni

Deutlich weniger Flüchtlinge in Deutschland angekommen

In Deutschland sind im Juni laut Medienberichten deutlich weniger Flüchtlinge angekommen als im Vorjahreszeitraum. An der deutsch-österreichischen Grenze wurden demnach die meisten illegalen Grenzübertritte gezählt.

Die meisten Flüchtlinge gaben an, aus Syrien zu kommen. dpa

Migranten

Die meisten Flüchtlinge gaben an, aus Syrien zu kommen.

BerlinIm Juni sind einem Medienbericht zufolge deutlich weniger Flüchtlinge nach Deutschland gekommen als ein Jahr zuvor. Insgesamt habe die Bundespolizei 3873 illegale Grenzübertritte registriert nach noch 6652 im Juni 2016, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland am Dienstag unter Berufung auf Zahlen der Behörde. Die meisten illegal Einreisenden seien an der deutsch-österreichischen Grenze aufgegriffen worden.

Diesen Weg hätten 1276 Flüchtlinge gewählt. Im Vorjahresmonat waren es demnach noch 3537. Noch deutlicher sei der Rückgang der illegalen Einreisen über die Schweiz gewesen. Hier sei die Zahl von 1010 auf 388 gesunken. Die meisten Flüchtlingen gaben dem Vorabbericht zufolge an, aus Syrien zu kommen (305). Afghanistan hätten 269 Flüchtlinge als Heimatland angegeben, Nigeria 252, den Irak 208 und Somalia 186.

Von

rtr

Kommentare (7)

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Herr Leo Löwenstein

25.07.2017, 08:59 Uhr

Komisch, dass solche Meldungen immer vor BT-Wahlen kommen.
Weniger Flüchtlinge, Krankenkassenbeitrag bleibt stabil etc.

Das wird sich im Oktober schlagartig ändern.

Herr Holger Narrog

25.07.2017, 09:51 Uhr

Hallo Herr Löwenstein, es handelt sich um eine selektive Information über die registrierten illegalen Grenzübertritte. Um diese Information zu beurteilen bedürfte es noch der Zahlen zu den sonstigen "Flüchtlingen", "Kontigentflüchtlingen" und des Familiennachzugs.

Herr Peter Spiegel

25.07.2017, 10:27 Uhr

Vielen Dank für diese wertvolle Information, ich freue mich schon auf Meldungen wie das Wasser rinnt bergauf.

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