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13.07.2011

09:21 Uhr

Minister verteidigt Kurs

Außenpolitik im Dienst der Wirtschaft

Guido Westerwelle sieht sich als Türöffner für deutsche Unternehmen im Ausland. Die wirtschaftliche Ausrichtung seiner Außenpolitik verteidigte der Minister im ZDF mit dem Verweis auf den Erhalt des Wohlstands.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) vor dem UN-Logo in New York. Quelle: dpa

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) vor dem UN-Logo in New York.

Berlin/New YorkBundesaußenminister Guido Westerwelle hat die wirtschaftsorientierte Außenpolitik der Bundesregierung verteidigt. „Es ist eines meiner Kernanliegen, dass die Türen für deutsche Unternehmen in der Welt geöffnet werden können“, sagte der FDP-Politiker am Mittwoch im ZDF-„Morgenmagazin“. Die Welt sei mittlerweile stark globalisiert.

„Wenn wir klug sind und unseren Wohlstand zuhause in Deutschland nicht verlieren wollen, dann müssen wir rechtzeitig auch Partnerschaften und Freundschaften mit den neuen Kraftzentren der Welt begründen“, fügte Westerwelle hinzu. Die Bundesregierung hat im Juli den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat inne, dem Deutschland 2011 und 2012 angehört. Westerwelle war daher nach New York gereist, um am Dienstag und am Mittwoch zwei Sitzungen zu leiten.

Von

dapd

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