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19.05.2015

14:02 Uhr

Nach Skandal um G36-Gewehr

Bundeswehr muss Helme austauschen

Neue Ausrüstungspanne bei der Bundeswehr: Nach der Affäre um das G36-Gewehr stehen nun Helme in der Kritik. Wegen einer defekten Schraube stellen sie eine Gefahr für die Soldaten dar und müssen ausgetauscht werden.

Nach einem Bericht des verteidigungspolitischen Blogs „Augen geradeaus!“ stammen die defekten Helme vom spanischen Hersteller Induyco. dpa

G36-Sturmgewehre und Helme

Nach einem Bericht des verteidigungspolitischen Blogs „Augen geradeaus!“ stammen die defekten Helme vom spanischen Hersteller Induyco.

BerlinEin Teil der Gefechtshelme der Bundeswehr muss wegen einer mangelhaften Schraube zur Befestigung am Kopf aus dem Verkehr gezogen werden. Das Verteidigungsministerium teilte am Dienstag mit, dass die Schraube nicht ausreichend gegen Splitter geschützt sei.

Um eine mögliche Gefährdung der Soldaten im Einsatz auszuschließen, würden die Helme dort zuerst ausgetauscht. „Danach erfolgt auch der Austausch aller betroffenen Gefechtshelme für den Grundbetrieb im Inland“, heißt es in der Mitteilung. Nach einem Bericht des verteidigungspolitischen Blogs „Augen geradeaus!“ stammen die defekten Helme vom spanischen Hersteller Induyco.

Von

dpa

Kommentare (5)

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Frau Ich Kritisch

19.05.2015, 14:36 Uhr

Zitat: "... muss wegen einer mangelhaften Schraube zur Befestigung am Kopf ..."

Sollen die am Kopf festgeschraubt werden??

G. Nampf

19.05.2015, 14:46 Uhr

Diese "Armee" kriegt wirklich überhaupt nichts gebacken.

Bin ich froh, daß mein Wehrdienst schon lange vorbei ist.

Die Soldaten, die jetzt dienen, tun mir richtig leid.

Frau Ich Kritisch

19.05.2015, 15:44 Uhr

Die Soldaten heute melden sich doch freiwillig - da müssen sie einem auch nicht leid tun.

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