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08.05.2017

20:29 Uhr

Nach Wahlsieg in Schleswig-Holstein

Günther will nächste Woche Koalitions-Sondierungen starten

CDU-Landtagswahlsieger Daniel Günther will in der kommenden Woche die Sondierungsgespräche mit den Grünen und der FDP beginnen. Beide Parteien wollen sich vor der NRW-Wahl nicht auf Koalitionen festlegen.

Günther zeigte Verständnis dafür, dass sich die Grünen noch schwertun mit einer Kooperation mit der CDU. dpa

Nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein

Günther zeigte Verständnis dafür, dass sich die Grünen noch schwertun mit einer Kooperation mit der CDU.

KielCDU-Landtagswahlsieger Daniel Günther will in der kommenden Woche Sondierungsgespräche mit den Grünen und der FDP über eine gemeinsame Koalition in Schleswig-Holstein starten. „Es macht keinen Sinn, es diese Woche schon zu machen“, sagte Günther am Montagabend in Kiel. „Wir müssen auch für uns selbst den Verhandlungsweg festlegen.“ Im erweiterten CDU-Landesvorstand wurde Günther mit Ovationen und rhythmischem Klatschen begrüßt.

Auf die Frage, ob er politische Schnittmengen zwischen den Grünen und der CDU sehe, antwortete Günther: „Die sehe ich in jedem Fall. Im Bereich Kita haben wir sehr ähnliche Positionen.“ Die Grünen hätten sich hier deutlich von der SPD distanziert. Auch in der Finanzpolitik gebe es durchaus Überschneidungen von CDU und Grünen: „Wir wollen alle einen soliden Haushalt haben. Und auch bei anderen Themen sehe ich durchaus Gemeinsamkeiten, die wir miteinander ausloten werden.“

Günther zeigte Verständnis dafür, dass sich die Grünen noch schwertun mit einer Kooperation mit der CDU. „FDP und CDU haben gemeinsam Oppositionsarbeit gemacht, das schweißt zusammen. Die Grünen haben mit der SPD regiert, das ist schon ein weiterer Weg. Wir müssen alle ein bisschen Gehirnschmalz aufwenden, um daraus eine Perspektive für die Zukunft zu machen.“

Von

dpa

Kommentare (1)

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Herr Günther Schemutat

09.05.2017, 14:15 Uhr

Das Daniel Günther aufpassen muss, dass die SPD nicht wieder mit Tricks arbeitet
um an der Macht zu bleiben in SH ist sehr groß.

Wenn Albig zurück tritt und ein neuer vielleicht sogar Stegner antritt. Dann Kubiki der im September nach Berlin geht den Parteivorsitz aufgibt und ein neuer Kopf
die Koalitionsverhandlungen führt für die FDP , dann kann es passieren , dass
es ROT/GRÜN/FDP geben könnte.

Die Gefahr ist groß. die Umfallet Partei FDP ist noch nicht über den Berg.

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