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02.09.2012

10:54 Uhr

Neue Stagnation

Grüne sacken in Wählergunst ab

Atomausstieg, Energiewende, durchwachsene schwarz-gelbe Regierungsbilanz: Eigentlich sollten Zeiten wie diese den Grünen rosige Umfragewerte bescheren, könnte man vermuten. Doch das Gegenteil zeichnet sich ab.

Die Bundesvorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir (Archivfoto von 2009). ap

Die Bundesvorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir (Archivfoto von 2009).

BerlinUnmittelbar vor ihrem kleinen Parteitag am Sonntag in Berlin haben die Grünen einer Emnid-Umfrage zufolge in der Wählergunst etwas verloren. Die Partei büßte in der abgelaufenen Woche einen Prozentpunkt ein und kommt nun auf 13 Prozent, wie die Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der „Bild am Sonntag“ ergab. Die FDP kann einen Punkt auf fünf Prozent zulegen. Union (36 Prozent), SPD (28 Prozent), Linkspartei (7 Prozent) sowie Piratenpartei (7 Prozent) erreichten in der Umfrage jeweils die Werte der Vorwoche.

An diesem Sonntag entscheidet ein kleiner Sonderparteitag der Grünen in Berlin über die Einleitung der Urwahl der rund 60.000 Mitglieder. Ihre Kandidatur für das geplante Spitzen-Duo haben neben Jürgen Trittin (58) bisher fünf Bewerber angekündigt: die Co-Fraktionschefin Renate Künast (56), Parteichefin Claudia Roth (57), Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (46) sowie zwei weitgehend unbekannte Basis-Vertreter.

Kommentare (71)

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SabineM

02.09.2012, 11:09 Uhr

Kein Wunder! Diese Deutschland-hassenden Ekelpakete will doch niemand mehr sehen! Nichts gelernt, nie gearbeitet aber groß die Klappe aufreißen. Wird Zeit, dass die abtreten!

Account gelöscht!

02.09.2012, 11:10 Uhr

Widerlich diese Grünen-Riege.

- Frau Roth als agressives Aushängeschild mit Schaum vorm Mund bei Reden und Deutschen-Hasserin
- Herr Özemir als Platzhalter der künftigen Mächtigen
- Herr Trittin mit Konnektion zu Bilderberg und Welt-Elite
- Frau Künast gibt sich störrisch-uneinsichtig.

Ja wählt mal Frau Künast, dann wird das Ergebnis wie in Berlin !

Account gelöscht!

02.09.2012, 11:18 Uhr

Wer will eine Partei wählen, deren Ziel es ist Deutschland zu schaden? Nichts gegen Energiewende, etc. Aber die Außenpolitik ist eine Katastrophe. Nach Willen der Grünen hätten wir doch schon längst alle Schulden der FPIIGS dankend übernommen, nur um denen ihr kreditfinanziertes Wachstum und Leistungsbilanzdefizit weiter zu finanzieren. Alles, nur nicht nachhaltig Probleme lösen.

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