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08.05.2014

16:53 Uhr

Neuschätzung

Steuereinnahmen fallen 2014 geringer aus

Deutschland muss sich auf rund 416 Millionen Euro weniger Steuereinnahmen einstellen als bisher Geschätzt. Die Prognose im November 2016 fiel demnach zu optimistisch aus. Allerdings schneiden die Länder besser ab.

Der Vorsitzende des Arbeitskreises Steuerschätzung, Helmut Hösges. Deutschland wird sich 2014 mit weniger Steuereinnahmen begnügen müssen als ursprünglich prognostiziert. dpa

Der Vorsitzende des Arbeitskreises Steuerschätzung, Helmut Hösges. Deutschland wird sich 2014 mit weniger Steuereinnahmen begnügen müssen als ursprünglich prognostiziert.

BerlinBund, Länder und Kommunen müssen in diesem Jahr mit weniger Steuereinnahmen rechnen als bisher geplant. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wird das Gesamtaufkommen des Staates für 2014 um rund 416 Millionen Euro niedriger ausfallen als noch im November vorhergesagt.

Die Länder könnten nach der neuen Prognose allerdings mit einem geringen Zusatzplus von 352 Millionen Euro im Vergleich zur Herbstprognose rechnen. Dies zeichne sich bei den Beratungen der Steuerschätzer ab.

Das Ergebnis der Einnahmeprognose bis 2018 soll nach den dreitägigen Berechnungen am Nachmittag in Berlin bekanntgegeben werden.

Von

dpa

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