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20.02.2011

23:34 Uhr

Niederlage für die CDU

Ahlhaus lässt seine Rolle in Hamburg offen

Hamburgs Erster Buergermeister und CDU-Spitzenkandidat für die Bürgerschaftswahl in Hamburg, Christoph Ahlhaus. Quelle: dapd

Hamburgs Erster Buergermeister und CDU-Spitzenkandidat für die Bürgerschaftswahl in Hamburg, Christoph Ahlhaus.

HamburgEins ist für den abgewählten Hamburger Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) nach der Wahlniederlage klar:

„Jetzt geht es erstmal darum, alles aufzuarbeiten. Ansprüche hat hier niemand anzumelden“, sagte Ahlhaus am Sonntagabend bei der CDU-Wahlparty.

„Es geht darum, dass wir offen und transparent aufarbeiten und dann überlegen: Wie ist die richtige Aufstellung, damit die CDU kraftvoll ihre neue Rolle als stärkste Oppositionskraft annehmen kann.“

Ahlhaus bekräftigte, dass er in Hamburg bleibt: „Ich werde mein Mandat antreten, ich fliehe nicht aus der Verantwortung auch angesichts dieses schlechten Wahlergebnisses, sondern ich übernehme Verantwortung. Aber wie wir uns genau aufstellen für die kommenden Monate, vor allem für die Fraktion, das werden wir morgen besprechen.“

Derzeit ist der Hamburger CDU-Landesvorsitzende Frank Schira Fraktionschef. Auch er betonte am Wahlabend, er stehe zur Verfügung.

dpa

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