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19.06.2013

16:42 Uhr

Pflege-Tagesgeld

Pflege-Bahr startet vielversprechend

Seit Einführung vor einem halben Jahr wurde die staatlich geförderte private Pflege-Zusatzversicherung bereits 150.000 mal abgeschlossen. Gesundheitsminister Bahr will nun mehr Kapitaldeckung bei Gesundheit und Pflege.

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) mahnt die Krankenversicherer, sich verstärkt für freiwillig gesetzlich Versicherte zu öffnen, um sich so auch gegen den Vorwurf der „Rosinenpickerei“ zur Wehr zu setzen. dpa

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) mahnt die Krankenversicherer, sich verstärkt für freiwillig gesetzlich Versicherte zu öffnen, um sich so auch gegen den Vorwurf der „Rosinenpickerei“ zur Wehr zu setzen.

BerlinDie staatlich geförderte private Pflege-Zusatzversicherung erfreut sich nach Angaben der Versicherungsbranche schon in den ersten Monaten einer regen Nachfrage. Eine Befragung unter den Mitgliedsunternehmen habe ergeben, dass zum Stichtag 31. Mai mehr als 125.000 Personen eine solche geförderte Absicherung nutzten, sagte der Vorsitzende des Verbands der privaten Krankenversicherung (PKV), Reinhold Schulte, am Mittwoch in Berlin bei einer Verbandstagung. Da pro Tag etwa 1000 neue Verträge hinzu kämen, dürfte die Zahl der Abschlüsse inzwischen bei rund 150.000 liegen.

Angeboten würden solche Zusatzversicherungen inzwischen von 24 Unternehmen, die zusammen einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent ausmachten. Erfreulich sei, dass sie besonders stark von jungen Leuten zwischen 25 und 35 Jahren abgeschlossen würden.

Der Bund fördert den freiwilligen „Pflege-Bahr“ seit Jahresanfang mit 60 Euro im Jahr, was Kritiker für zu gering halten. Dafür muss der Einzelne mindestens zehn Euro pro Monat einzahlen. Auch die PKV hatte sich ursprünglich mehr vorgestellt, wie PKV-Verbandsdirektor Volker Leienbach einräumte. Zudem sei im Koalitionsvertrag von Union und FDP ursprünglich von einer obligatorischen kapitalgedeckten Absicherung die Rede gewesen.

Was Verbraucherschützer vom neuen Pflege-Bahr halten

Edda Castelló 1

Ist die neue Pflegeversicherung ein Durchbruch für die Versicherten?

Der Pflege-Bahr ist nichts anderes als eine Promotion für die Versicherungsbranche. (Analog,  Riester, Rürup). Wir meinen: Bis 65 Jahre sollte man sich erst einmal auf die Altersvorsorge konzentrieren und, wenn man Geld übrig hat, dafür sparen.

1949 in Hamburg geboren begann Edda Castelló nach ihrem Abitur 1968 zunächst eine Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin. Von 1974 bis 1981 studierte sie Jura. Seit 1982 arbeitet Castelló bei der Verbraucherzentrale in Hamburg. Am 3. Juni 2013 wurde sie von Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung und Verbraucherschutz, mit dem Bundespreis für Verbraucherschutz geehrt.

Edda Castelló 2

Welche Vor- und Nachteile sehen Sie bei diesem Produkt?

Ist die Altersvorsorge in trocknen Tüchern, kann man mit dem Sparen für Pflege anfangen. Aber da alle Varianten der Pflegeversicherung fest in der Hand der Branche sind, gibt es auch hier wieder die gleichen Probleme: Hohe Kosten, Intransparenz. Besser, man spart selber für die Pflege, zB mit Festgeldsparen.

Edda Castelló 3

Welche Zielgruppen profitiere besonders, welche nicht?

An sich – das ist unsere Hauptmeinung – gehört die Absicherung der Pflege als gesellschaftliches Problem auch in die Hände einer kollektiven Sicherung, und zwar im Umlageverfahren. Also: Stützung/Verbesserung der gesetzlichen Pflegeversicherung! Wir brauchen keine „zweite private Säule“, weil die Mittel dafür wieder der Versicherungsbranche zufließen.

Axel Kleinlein 1

Ist die neue Pflegeversicherung ein Durchbruch für die Versicherten?

Vermutlich nicht, da damit zu rechnen ist, dass die vermeintlich noch annehmbaren Prämien zukünftig stark steigen werden. Das liegt daran, dass die Versicherer eigentlich keine Erfahrungen damit haben, derartige Produkte zu kalkulieren. Denn sie müssen jedem Interessenten einen Vertrag anbieten, egal wie hoch das persönliche Risiko ist.

Politisch ist aber positiv zu bewerten, dass die Politik sich überhaupt mit dieser Risikoabsicherung beschäftigt hat. Die Politik hat es aber versäumt aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, wenn beschlossen wurde, dass private Versicherer einen Ersatz für vormals staatliche Absicherungen bieten sollen. Zum Beispiel bei der BU-Versicherung oder der Riester-Rente sind die Versicherer ja immer noch den Beweis schuldig geblieben, dass sie diese Absicherungen besser beherrschen als die umlagefinanzierten staatlichen Systeme.

Der 1969 in Unterfranken geborene Diplom-Mathematiker Axel Kleinlein war von 2011 bis 2013 Vorstandsvorsitzender des Bundes der Versicherten (BdV). Davor war er mit Unterbrechungen in der Versicherungsbranche tätig.

Axel Kleinlein 2

Welche Vor- und Nachteile sehen Sie bei diesem Produkt?

Von Vorteil ist erst einmal, dass durch die Diskussion um den Pflege-Bahr eine Sensibilisierung für das Thema erreicht wurde. Ich bezweifle aber, dass das Ergebnis der Diskussion, der jetzt vorliegende Pflege-Bahr, wirklich auf Dauer das leisten kann was er soll. In jedem Fall ist es ein kalkulatorischer Blindflug der Versicherungsmathematiker, da die Privatwirtschaft ja keine Erfahrung mit derartigen Produkten mit Kontrahierungszwang hat.

Axel Kleinlein 3

Welche Zielgruppen profitiere besonders, welche nicht?

Vermutlich profitieren an erster Stelle die Versicherer. Ob die Vermittler vom Pflege-Bahr profitieren ist fraglich. Denn es ist zu befürchten, dass die Beratungsarbeit durch den Pflege-Bahr zugenommen hat und damit auch die Verantwortung größer geworden ist und damit das Haftungsrisiko für die Vermittler weiter angestiegen ist. Denn es kann ja durchaus sein, dass für einige Kunden die ungeförderten herkömmlichen Angebote günstiger sind als eine geförderte Pflegeversicherung.

Welche Kunden profitieren, kann man frühestens in fünf Jahren analysieren, wenn die ersten Leistungen dann auch ausgezahlt werden. Eine vorläufige Evaluation über den Erfolg oder Misserfolge des Projekts Pflege-Bahr wird man aber nicht vor 2020 vornehmen können.

Gerd Billen 1

Ist die neue Pflegeversicherung ein Durchbruch für die Versicherten?

Die neue Pflegeversicherung soll die Finanzierung des Risikos Pflegebedürftigkeit auf eine neue Basis stellen, indem die freiwillige Vorsorge gefördert wird. Doch sie greift aus unserer Sicht nicht. Mit einer Förderung von fünf Euro im Monat und einem Eigenbeitrag von zehn Euro lässt sich keine ausreichende Absicherung erreichen. Es ist damit volkswirtschaftlich nicht sinnvoll, in diese Form der Risikoabsicherung zu investieren. Die Mittel sollten eher in das bestehende, solidarische und paritätische Umlagesystem fließen. Es bietet eine wesentlich effizientere Alternative.

Gerd Billen hat von 1979 bis 1984 Sozial-, Ernährungs- und Haushaltswissenschaften studiert. Seit 2007 ist er Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin.

Gerd Billen 2

Welche Vor- und Nachteile sehen Sie bei diesem Produkt?

 Zwar müssen die Versicherer allen Verbrauchern unabhängig vom Gesundheitszustand einen Versicherungsschutz anbieten. Die Pflege-Bahr-Tarife taugen nach einem Test der Stiftung Warentest jedoch nur wenig, um die finanzielle Lücke im Pflegefall zu schließen. Die Vertragsbedingungen sind demnach oft deutlich schlechter als bei Tarifen, die nicht vom Staat gefördert werden.

Gerd Billen 3

Welche Zielgruppen profitiere besonders, welche nicht?

Da die geförderten Pflege-Bahr-Tarife allen Verbrauchern offen stehen, erhalten Menschen mit Vorerkrankungen die Möglichkeit, eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Doch die Anbieter kalkulieren entsprechend – die Tarife sind teurer. Die Folge: Für junge und gesunde Menschen lohnen sich eher ungeförderte Tarife. Die Produktwelt teilt sich in Angebote für gesunde und für kranke Menschen, und der Abschluss wird eine Frage des Geldes. Wir befürchten Mitnahmeeffekte wie bei der Riester-Rente: Diejenigen, die sich das Produkt leisten können, nutzen auch die Förderung. Menschen mit wenig Budget haben das Nachsehen.

Elke Weidenbach 1

Ist die neue Pflegeversicherung ein Durchbruch für die Versicherten?

Pflege-Bahr ist eingeführt worden, um einen Anreiz für eine ergänzende und eigenständige Pflegeversorgung zu schaffen. Als Eckpunkt für die finanzielle Förderung ist vorgeschrieben, dass in Pflegestufe III mindestens 600 € Pflegegeld gezahlt werden und auch in allen anderen Pflegestufen ein gewisses Pflegetagegeld gezahlt wird. Private Versicherer bieten schon länger Zusatzversicherungsschutz auch in Form einer Pflegetagegeldversicherung an. 

Die Juristin Elke Weidenbach arbeitet in der Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen. Die Versicherungsexpertin beschäftigt sich mit allem, was in der Versicherungsbranche aktuell und relevant ist.

Elke Weidenbach 2

Welche Vor- und Nachteile sehen Sie bei diesem Produkt?

Vorteile: Es darf keine Gesundheitsprüfung und keine individuelle Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse für Vorerkrankungen geben. Dadurch wird gerade Menschen mit chronischen oder (schweren) Vorerkrankungen die Gelegenheit gegeben eine zusätzliche Absicherung zu erhalten. Ansonsten würden diese Personen keinen zusätzlichen privaten Schutz erhalten können.

Nachteile:

- Bei Abschluss des Vertrages dürfen noch keine Pflegeleistungen bezogen worden sein

- Wartezeit darf bis zu 5 Jahren betragen

- das staatlich geförderte Pflegegeld wird voraussichtlich teurer werden als eine ungeförderte Pflegetagegeldvers., bei der eine Gesundheitsprüfung erfolgt

Elke Weidenbach 3

Welche Zielgruppen profitiere besonders, welche nicht?

Gerade bespielsweise chronisch Kranke mit einem erhöhten Pflegerisiko haben hier die Chance einen zusätzlichen Schutz zu erhalten. Perspektivisch sollten aber die anfallenden Beiträge auch auf Dauer gezahlt werden können. Geringverdiener sollten sich den Abschluss eines solchen Vertrages überlegen, da die Leistungen der staatlich geförderten ergänzenden Pflegezusatzversicherung auf die Grundversorgung angerechnet werden. Gerade, wenn man jung und gesund ist, lohnt sich Vergleich zu ungeförderten Produkten.

Peter Grieble 1

Ist die neue Pflegeversicherung ein Durchbruch für die Versicherten?

Das Thema Pflege nimmt an Bedeutung stark zu. Vielfach werden jedoch die finanziellen Folgen einer Pflegebedürftigkeit unterschätzt. Der Pflege-Bahr kann dazu beitragen, das Bewusstsein für die Thematik und die Sinnhaftigkeit einer Absicherung zu schärfen. Er kann einen Teil der notwendigen Absicherung darstellen, reicht alleine üblicherweise nicht aus. Für Verbraucher wichtig ist daher die Prüfung, ob und wie er in die persönliche Absicherungsplanung für den Fall der Pflegebedürftigkeit integriert wird.

Dr. Peter Grieble ist Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Peter Grieble 2

Welche Vor- und Nachteile sehen Sie bei diesem Produkt?

Vorteile:

- Bewusstseinsschärfung

- Keine Gesundheitsprüfung, daher Zugang für Personen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung.

- Top-Tarife gibt es bei den ungeförderten Pflegeversicherungen – mit Bedingungen wie Beitragsbefreiung im Leistungsfall, weltweitem Versicherungsschutz etc.

Nachteile:

- Zulage kann auch für Gesunde die Pflege-Bahr-Versicherungen attraktiv werden lassen. Doch ist das oft eine Cent-Rechnerei. Die Höhe der Zulage mag ein Anfang sein, doch sind 5 Euro im Monat teilweise nicht entscheidungsrelevant. Wünschenswert ist eine deutliche Erhöhung.   

- Wartezeit von 5 Jahren ist zumindest für Gesunde eine massive Zugangshürde.

Peter Grieble 3

Welche Zielgruppen profitiere besonders, welche nicht?

- Personen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung

- Manche Gesunde, die genau kalkulieren und die PB-Versicherung in ihre Absicherungsplanung integrieren

- Wer altruistisch Personen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung unterstützen will – Abschluss von Gesunden hilft, die Beiträge nicht emporsteigen zu lassen.   

- Nicht profitieren Verbraucher, denen 5 Euro nichts bedeuten, die die Wartezeit nicht akzeptieren und insbesondere solche, die für sich allgemein Top-Tarife wollen – die werden geboten von den ungeförderten Pflegeversicherungen  

Kritikern an zu geringen Leistungen der neuen Angebote warf Schulte vor, allzu oft einen Golf mit einem Mercedes zu vergleichen. Natürlich bringe eine ungeförderte Vorsorge mit 55 Euro mehr als etwa eine geförderte mit 19 Euro. Gesundheitsminister Daniel Bahr sagte bei der Tagung, Ziel der Pflegereform sei es nie gewesen, die gesamte Lücke zwischen den Zahlungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung und den tatsächlichen Pflegekosten zu schließen, sondern sie zu reduzieren. Auch die Riester-Rente habe längere Zeit gebraucht, um sich durchzusetzen.

Mit Blick auf die Bundestagswahl bekannte sich Bahr ausdrücklich zum dualen System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Zugleich plädierte der FDP-Politiker für mehr Kapitaldeckung in der Kranken- und Pflegeversicherung. Was bei der Altersvorsorge mit Riester-Rente gut sei, könne in diesem Sektor nicht falsch sein. „Deshalb setze ich mich für den Aufbau einer zusätzlichen Säule der Kapitaldeckung sowohl bei der Krankenversicherung als auch bei der Pflegeversicherung ein.“ Details nannte Bahr nicht.

Die Krankenversicherer mahnte Bahr, sich verstärkt für freiwillig gesetzlich Versicherte zu öffnen, um sich so auch gegen den Vorwurf der „Rosinenpickerei“ zur Wehr zu setzen. Sie müssten auch Lösungen für alte Menschen anbieten, die hohe Beiträge bei ihrer privaten Versicherung zahlen müssten. Diese bräuchten bezahlbare Tarife.

Von

rtr

Kommentare (7)

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zuendorf

19.06.2013, 17:44 Uhr

Murks, Murks und nochmals Murks! Was ist dieser Murks in 40 bis 50 Jahren wert, wenn heute schon massive Geldentwertungen greifen, dank Einheitseuro??? Es gibt pro Monat keine Flasche Wein. Da wette ich drauf. Vielleicht gibt es in dieser Zeit mehrere Währungsreformen. Die erste könnte bald bevorstehen. Finger weg von dem privaten Murks.

RDA

19.06.2013, 19:25 Uhr

Der Pflege-Bahr ist Mist! Ich will gefälligst genau die gleiche Absicherung im Pflegefall wie ein Beamter und davon ist der Pflege-Bahr meilenweit entfernt!

Warum kann man nicht die staatliche Prämie und seinen Eigenbeitrag in die gesetzliche Pflegekasse einzahlen und dafür höhere Leistungen bekommen als bisher? Das wäre für den Staat allemal billiger, als wieder ein neues teures Produkt der privaten Versicherer mit Steuergeldern zu fördern, die größtenteils in Verwaltungs- und Vertriebskosten der Versicherer landen dürften.

Leser

20.06.2013, 09:03 Uhr

In der Pflege-Pflichtversicherung ist jeder mit den gleichen Leistungen versichert, egal ob Gesetzlich, Beamter oder Voll-Privat versichert. Die Leistungen sind vom Gesetzgeber vorgeschrieben und dürfen in der Grundabsicherung nicht verändert werden.

Pflege ist SEHR TEUER und das Risiko in unserer Gesellschaft zum Pflegefall zu werden wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung immer größer.

Kein Sozialsystem kann es auf Dauer finanzieren, für ALLE PERSONEN SÄMTLICHE KOSTEN die bei Pflegebedürftigkeit entstehen zu bezahlen.

Insofern ist die Pflegepflichtversicherung in Deutschland die jeder Bürger haben muss, egal ob Gesetzlich, Beamter oder Voll-Privat schon eine sehr gute Institution und eine sehr sinnvolle Leistung.

Jeder kann nun zusätzlich auf privater Basis weitere Kosten absichern, die für Ihn und seine Angehörigen bei Pflegebedürftigkeit entstehen.

Der Pflege-Bahr könnte ein EINSTIEG in diese Absicherung sein um eine gleichzeitig eine zusätzliche staatliche Förderung zu nutzen. Oder man wählt eine individuelle ergänzende Pflegeabsicherung.

Je früher man einsteigt, desto günstiger ist der Beitrag und desto höher sind die zusätzlichen Leistungen im Pflegefall.

Der Pflege-Bahr kann auch bei schwereren bestehenden Erkrankungen noch vereinbart werden, man darf nur noch kein Pflegefall sein oder es darf noch keine Pflegebedürftigkeit bestanden haben.


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