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10.01.2005

12:38 Uhr

Polizeilich Gemeldete

719 Deutsche werden in asiatischer Flutregion noch vermisst

Die Zahl der in den Flutgebieten in Asien als vermisst gemeldeten Deutschen liegt nach Angaben des Auswärtigen Amts fast unverändert bei derzeit 719 Personen.

HB BERLIN. Dabei handele es sich lediglich um die polizeilich Gemeldeten, teilte das Außenamt am Montag nach der Sitzung des Krisenstabs in Berlin mit. Es müsse weiter damit gerechnet werden, dass die Zahl der tatsächlich vermissten deutschen Staatsangehörigen „deutlich höher liegt“. Angesichts der Besorgnis erregenden Berichte über die Lage der Kinder in der Katastrophenregion stellt die Bundesregierung für die Arbeit des UN-Kinderhilfswerks UNICEF eine Soforthilfe von 4,2 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld ist für Indonesien und Sri Lanka vorgesehen.

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