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23.06.2017

12:55 Uhr

Ramadan

Steinmeier dankt Muslimen für gemeinsames Fest

In einer Grußbotschaft dankt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier allen Muslimen, die das Ende des Ramadans gemeinsam mit Nichtmuslimen begehen. Das Fest zum Abschluss des Ramadans beginnt am Sonntag.

„Dieses Fest zeigt: Wir können uns zusammen freuen, miteinander leben und uns mit Respekt und Fürsorge begegnen“, sagt der Bundespräsident. dpa

Frank-Walter Steinmeier

„Dieses Fest zeigt: Wir können uns zusammen freuen, miteinander leben und uns mit Respekt und Fürsorge begegnen“, sagt der Bundespräsident.

BerlinBundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat allen Muslimen gedankt, die das Ende des Ramadans gemeinsam mit Nichtmuslimen begehen. „In vielen muslimischen Familien, in Vereinen und Gemeinden wird das Iftar-Mahl gemeinsam, auch mit nichtmuslimischen Nachbarn, gefeiert. Dafür danke ich Ihnen allen, die Sie dazu über Religionsgrenzen hinweg einladen und damit eine Botschaft des Friedens und der Toleranz vermitteln“, sagte Steinmeier in einer Grußbotschaft zum Fest des Fastenbrechens. „Es ist schön zu sehen, dass der Ramadan in Deutschland inzwischen zu einem selbstverständlichen Teil unseres gemeinsamen Lebens geworden ist.“

Das Fest zum Abschluss des Ramadans beginnt in Deutschland am Sonntag. Die Feiern dauern bis Dienstag. „Dieses Fest zeigt: Wir können uns zusammen freuen, miteinander leben und uns mit Respekt und Fürsorge begegnen. Daran glaube ich, und dafür werde ich mich einsetzen, wo immer es mir möglich ist“, sagte Steinmeier.

Von

dpa

Kommentare (2)

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Herr Leo Löwenstein

23.06.2017, 14:36 Uhr

Wieso bedankt er sich für etwas, das noch nciht stattgefunden hat.
Das Fest findet erst noch statt.
Dann sollte man scheuen, ob das, wofür er sich bedankt, auch stattgefunden hat.

Ich ahbe keine Einladung erhlten. Allerdings ist die Gemeinde huier auch dem DITIB angescklossen, die sich ja nicht an Deminstrationen gegen errorismus beteiligen, die MUslime und andere ausspionieren, die sich nicht von einem Kiner-Comic distanzieren, in dem ein Selbstmordattentäter verherrlicht wird.

Herr Günther Schemutat

23.06.2017, 16:25 Uhr

Das Steinmeier sich so nett bedankt , dass Nichtmuslime am Fastenbrechen teilnehmen dürfen, rührt mich so, dass ich überlege Fastenbrecher Muslim zu werden. Was Steinmeier nicht erfährt , dass an Deutschen Schulen Deutsche Schüler durch Muslimische Schüler gedemütigt werden , weil sie während des Ramadan einfach essen und Trinken. Gilt auch für Lehrer . Weiterhin werden Deutsche Schüler beschimpft als unrein , weil sie nicht die Muslimischen Traditionen annehmen. Der Kampf Muslim gegen Christen ist im vollen Gange im Land und nicht mehr
aufzuhalten. Mit Steinmeier haben sie einen mächtigen Verbündeten auf ihrer Seite wie auch die Kirchen.

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