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27.07.2011

04:13 Uhr

Rentenstatistik

Deutsche schieben Ruhestand auf die lange Bank

Die neuesten Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund machen klar: In Deutschland wird immer länger gearbeitet. Beim durchschnittlichen Renteneintrittsalter zeigen sich Unterschiede zwischen Ost und West.

Ein Rentner auf der Parkbank. Quelle: dpa

Ein Rentner auf der Parkbank.

BerlinDie Arbeitnehmer in Deutschland gehen immer später in den Ruhestand. Das geht aus neuesten Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund hervor, wie das Onlineportal „Bild.de“ am Mittwoch berichtet.

Demnach ist das durchschnittliche Renteneintrittsalter im vergangenen Jahr bei Männern von 63,5 auf 63,8 Jahre gestiegen, bei Frauen von 62,9 auf 63,3 Jahre. Das seien die höchsten Werte seit Beginn der gesamtdeutschen Rentenstatistik 1993.

In Westdeutschland wird danach länger gearbeitet als im Osten. Im alten Bundesgebiet sind Männer bis zum Alter von 63,9 Jahren und Frauen bis 63,6 Jahren erwerbstätig. In den neuen Ländern gehen die Männer mit 62,9 Jahren und die Frauen mit 61,6 Jahren in Rente.

Bei Erwerbsminderung gehen Männer im Schnitt mit 50,9 Jahren in den Ruhestand - der höchste Wert seit 2002. Bei Frauen sind es 49,8 Jahre. Dies sei der höchste Wert seit 2001.

Von

dapd

Kommentare (5)

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In-Thilo-Veritas

27.07.2011, 07:08 Uhr

Die West-Rentner müssen ja aufgrund der "Wiedervereinigung" die Ost-Renten mitfinanzieren...; wie so Vieles mehr (siehe Griechenland).... :(

Account gelöscht!

27.07.2011, 08:22 Uhr

das arme fußvolk...

Account gelöscht!

27.07.2011, 08:24 Uhr

krass, bis 64 den lohn- und arbeitssklaven machen, und ein paar jahre später bekommt man dann den Deckel drauf. d
as nenn ich mal ein echt geiles, sinnerfülltes leben...

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