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23.09.2013

00:07 Uhr

Schlappe gegen CDU-Kanditatin

Steinbrück gewinnt eigenen Wahlkreis erneut nicht

Schlappe auch im eigenen Wahlkreis: SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück unterlag im Südkreis Mettmann der CDU-Kandidatin Michaela Noll. Es ist die zweite Niederlage in seinem Heimbezirk in Folge.

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wurde im eigenen Wahlkreis erneut von der CDU-Bundestagsabgeordneten Michaela Noll überholt. dpa

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wurde im eigenen Wahlkreis erneut von der CDU-Bundestagsabgeordneten Michaela Noll überholt.

BerlinSPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seinen Wahlkreis erneut nicht direkt gewinnen können. Er unterlag bei der Bundestagswahl am Sonntag in Mettmann I bei Düsseldorf der CDU-Bundestagsabgeordneten Michaela Noll. Die Politikerin holte 49,5 Prozent der Erststimmen, Steinbrück 34,6 Prozent.

Der zwischen Köln, Düsseldorf und dem Ruhrgebiet gelegene Südkreis Mettmann ist seit 2008 die politische Heimat von Steinbrück. Seinen Wohnsitz hat er aber weiter in Bonn.

Noll dagegen gilt als vor Ort verwurzelt. Bereits bei seiner ersten Bundestagskandidatur im Südkreis Mettmann hatte Steinbrück 2009 gegen Noll verloren. Steinbrücks Einzug in den Bundestag ist aber über die Landesliste der SPD in Nordrhein-Westfalen gesichert.

Von

afp

Kommentare (1)

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23.09.2013, 12:29 Uhr

Die neoliberale Politik hat in D ausgedient. Die Bürger wollen endlich mal die soziale Marktwirtschaft wieder haben, die durch Schröder zerstört wurde. Die FDP wollte nur Schröderswerk noch verschärft fortsetzen mit dem genialen Aussage der Wähler RAUS! ist sie nun weg. Die SPD ist nur mit Worten sozial, mit Taten ist sie eine neoliberale Partei. Steinbrück, Steinmeier, Gabriel... waren und sind Vertreter des Neoliberalismus. Die Menschen waren schlau genug, um der SPD keinen Vertrauen zu schenken. Die SPD wollte das Geld durch Steuererhöhung von den Fleißigen wegnehmen und den Reichen (Banken, Griechenland...) schenken. Die Grünen haben die gleiche Dummheit begangen und abgestraft worden. Merkel dagegen erkannte die Zeichen der Zeit und bot den Menschen mehr soziales. Die Europa-Politik wurde vom Wahlkampf ferngehalten, aber die Menschen sind mehrheitlich dafür. Sonst hätten sie Merkel richtig bestraft und AfD viel mehr vertrauen geschenkt, denn das Thema wurde letztes Jahr weit und breit diskutiert. Man vergisst nicht ein so wichtiges Thema einfach nach ein Paar Monaten.

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