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27.05.2015

18:15 Uhr

Schloss Bellevue

„Deutsche Widerstandsbewegung“ bekennt sich zu Brandanschlag

Eine Gruppe namens „Deutsche Widerstandsbewegung“ hat sich zu dem Brandanschlag auf Schloss Bellevue am Pfingstsonntag und andere Institutionen bekannt. Die Polizei setzte eine Belohnung für Hinweise aus.

Rußflecken an der Mauer - die einzigen Spuren eines Brandanschlags auf Schloss Bellevue am Pfingstsonntag. dpa

„Widerstandsbewegung“ bekennt sich zu Brandanschlägen

Rußflecken an der Mauer - die einzigen Spuren eines Brandanschlags auf Schloss Bellevue am Pfingstsonntag.

BerlinZu einem nächtlichen Brandanschlag auf das Schloss Bellevue in Berlin hat sich eine „Deutsche Widerstandsbewegung“ bekannt. Sie ist eigenen Angaben zufolge auch verantwortlich für Brandanschläge auf das Paul-Löbe-Haus des Bundestags im April sowie die CDU-Bundeszentrale und den Reichstag im vergangenen Jahr, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

In der Nacht zum Pfingstsonntag hatte ein Unbekannter eine Brandflasche auf einen Zaun vor dem Amtssitz des Bundespräsidenten geschleudert. Bis auf Rußflecken war kein nennenswerter Schaden entstanden. Die Gruppe ist den Ermittlern nicht bekannt. Die Polizei setzte eine Belohnung von 5000 Euro für sachdienliche Hinweise aus.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Frau Margrit Steer

28.05.2015, 11:30 Uhr

Solche Gruppen werden -so befürchte ich- immer mehr werden.
Aber Schuld haben unsere Politik selbe. Wo die Demokratie Stück für Stück abebaut wird, wo sogar unsere eignen Politiker deutscfeindlich sind und nur noch den Islam hervorheben, und dies Gauck ja enorm, da muß man sich nicht wundern

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