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29.08.2011

11:41 Uhr

Schuldenkrise

Dieter Hundt will neuen Euro-Vertrag

Quelle:dapd

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt möchte die Schuldenkrise mit einem neuen Euro-Vertrag in den Griff bekommen. Erst dann könne man auch über Euro-Bonds reden.

huGO-BildID: 23106759 ARCHIV - Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt spricht während einer Pressekonferenz am 06.04.2011 in Stuttgart. Hundt hat die schwarz-gelbe Koalition zum Verzicht auf Mehrkosten durch die geplante Pflegereform aufgefordert. Foto: Franziska Kraufmann dpa/lsw (zu dpa 0124 vom 28.08.2011) +++(c) dpa - Bildfunk+++ dpa

huGO-BildID: 23106759 ARCHIV - Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt spricht während einer Pressekonferenz am 06.04.2011 in Stuttgart. Hundt hat die schwarz-gelbe Koalition zum Verzicht auf Mehrkosten durch die geplante Pflegereform aufgefordert. Foto: Franziska Kraufmann dpa/lsw (zu dpa 0124 vom 28.08.2011) +++(c) dpa - Bildfunk+++

FrankfurtIn „Maastricht II“ solle die Einführung nationaler Schuldenbremsen mit Verfassungsrang sowie eine Verschärfung des Stabilitätspakts festgelegt werden, forderte Hundt in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Montagausgabe). Nur unter diesen Voraussetzungen seien dann auch Euro-Bonds denkbar.

Hundt forderte die Abgeordneten des Bundestags auf, am 23. September geschlossen einer Erweiterung des europäischen Rettungsschirms zuzustimmen. Dieses Signal Deutschlands sei wichtig für Europa.

 

Kommentare (2)

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KeineChance

29.08.2011, 13:56 Uhr

Maastricht hatten wir schon 1992. Keiner hat sich daran gehalten, selbst Deutschland unter Finanzminister Eichel nicht. Wir sitzen Griechenland aus. Die DZ-Bank hat gerade alle griechischen Anleihen abgeschrieben. Die anderen Anleihegläubiger werden folgen.

Account gelöscht!

29.08.2011, 17:53 Uhr

Dieter Hundt, sie können alles machen in Europa, solange sie dies aus ihrer Firmen oder Privatschatulle bezahlen.
Keine weiteren Steuermilliarden oder Bürgschaften, für die der deutsche Steuerzahler haften muss.
Ich empfehle ihnen dringent, sich um ihr Unternehmen zu kümmern (als Manager sind sie nicht der größte), und sich nicht immer in die Politik einzumischen, wo sie gänzlich versagen.
Sie haben auch keine Weisung oder Empfehlungen den Abgeordneten im Bundestag zu erteilen.
Es darf keinen neuen EURO-VERTRAG geben, ohne den Souverän in einer Volksabstimmung zu befragen ob er überhaupt dieses möchte.
Danke

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