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23.09.2013

20:10 Uhr

SPD-Fraktionschef

Steinmeier stellt sich zur Wiederwahl

Am Dienstag will sich Frank-Walter Steinmeier von den SPD-Bundestagsabgeordneten erneut zum Fraktionschef wählen lassen. Er genießt dort großen Rückhalt. Doch könnte er den Posten für Peer Steinbrück freigeben?

Eine Wiederwahl des SPD-Fraktionschefs Frank-Walter Steinmeier gilt als gesichert. dpa

Eine Wiederwahl des SPD-Fraktionschefs Frank-Walter Steinmeier gilt als gesichert.

BerlinSPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier wird sich am Dienstag den SPD-Bundestagsabgeordneten zur Wiederwahl stellen. Der geschäftsführende Fraktionsvorstand habe den 57-Jährigen am Montag einstimmig vorgeschlagen, teilte ein Sprecher mit. Eine Wiederwahl Steinmeiers in der von 146 auf 192 Mitglieder gewachsenen Fraktion gilt als gesichert. Parteichef Sigmar Gabriel hatte ihm zuvor öffentlich zugesagt, er unterstütze "selbstverständlich" Steinmeiers Wiederwahl. In Teilen der Partei war auch Gabriel als Fraktionschef in Spiel gebracht worden für den Fall, dass die SPD in der Opposition bleibt.

Steinmeier genießt in der Fraktion großen Rückhalt. Ihm wird eine Neigung nachgesagt, auch bei einer Regierungsbeteiligung der SPD an der Spitze der Fraktion zu bleiben. In der Partei gehen aber Spekulationen um, was aus Kanzlerkandidat Peer Steinbrück werden könnte, der einen Ministerposten in einer großen Koalition ausgeschlossen hat. Eine Möglichkeit wäre, dass Steinmeier den Fraktionsvorsitz freigäbe. Derzeit ringt die SPD aber noch mit sich, ob sie überhaupt Gespräche über eine Koalition mit der Union aufnimmt. Darüber soll am Freitagabend ein Kleiner Parteitag in Berlin entscheiden.

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Zur Wiederwahl stellt sich auch der zweite Mann nach dem Fraktionschef, der Parlamentarische Geschäftsführer Thomas Oppermann. Die frühzeitige Wahl der beiden Spitzenleute soll die Handlungsfähigkeit der Fraktionsspitze sicherstellen.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

24.09.2013, 08:55 Uhr

Die SPD muss Gabriel und Steinbrück sowie die singende Nahles entsorgen. Alle die mit der unseglichen 4er Bande der Grünen verbunden sind.

Zurück zu den Wurzeln und die sollten nicht Grün sein.

Erst wenn die alle zusammen verschunden sind, kann sich Deutschland neu aufstellen.

Vorher die 5% Mauer zerschlagen, das Antidemokratische Bauwerk. Mit 3% kommt man auch aus. Aber 15 Millionen Wähler draussen lassen deren Parteien nicht in den Bundestag kommen, ist Demokratiefeindselig. Genau wie Grüne und Rote zur Zeit.

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