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09.06.2013

21:29 Uhr

SPD-Kanzlerkandidat

Steinbrück beruft Kulturpolitiker Scheytt in Wahlkampfteam

Das Wahlkampfteam des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück hat Verstärkung bekommen: Der langjährige Essener Kulturdezernent Oliver Scheytt ist das zehnte Mitglied in Steinbrücks Kompetenzteam für die Bundestagswahl.

Oliver Scheytt ist der Neue in Peer Steinbrücks Wahlkampfteam. dpa

Oliver Scheytt ist der Neue in Peer Steinbrücks Wahlkampfteam.

BerlinSPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat den Kulturpolitiker Oliver Scheytt in sein Wahlkampfteam berufen. Der langjährige Kulturdezernent von Essen werde für Kunst und Kultur zuständig sein, sagte Steinbrück am Sonntagabend im ARD-Fernsehen. Scheytt sei zusammen mit dem Ex-WDR-Intendanten Fritz Pleitgen "der große Treiber" der Bewerbung Essens als Kulturhauptstadt Europa gewesen und "ein sehr gut vernetzter Mann", fügte Steinbrück hinzu. Weitere Nominierungen für sein sogenanntes Kompetenzteam würden am Montag bekanntgegeben.

Zum Team um Steinbrück gehören bereits der Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, die Bremer Integrationsforscherin Yasemin Karakasoglu und Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig. Weitere Mitglieder sind IG BAU-Chef Klaus Wiesehügel (Arbeit/Soziales), die frühere Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (Verbraucherschutz), Parteivize Manuela Schwesig (Frauen/Familie/Aufbau Ost/Demografie), die Designforscherin Gesche Joost (vernetzte Gesellschaft/Netzpolitik), SPD-Parlamentsgeschäftsführer Thomas Oppermann (Innen- und Rechtspolitik) sowie der bayerische SPD-Landeschef Florian Pronold (Infrastruktur und Wohnen). Insgesamt soll das Team zwölf Mitglieder haben.

Von

afp

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

10.06.2013, 03:21 Uhr

PEER STEINBRÜCK GRUSELKABINETT

Nein, man muss kein sonderlicher SPD-Kritiker sein, um sich vor Peer Steinbrücks "Kompetenzteam" zu gruseln. Kompezenzteam hat da wirklich eine ironische Note.
Wer die Figuren kennt, die Peer zu einen neuen Schattenministern ernannt hat, hat nun rund 10 gewichtige Gründe die SPD nicht zu wählen.

Der einzige, dem man noch eine gewisse Kompetenz attestieren kann, ist Karl Lauterbach, der Rest ist ein gruseliges Sammelsurium aus Agenda-2010-Restbeständen, Überwachungstaat-Fanatikern, Neoliberalen, eisernen Multikulturalisten, abgehalfterten Gewerkschafts-Funktionären, politisch vollkommen unerfahrene weltfremdte Kulturwissenschaftler - ein übler Mix aus Inkompetenz, Unerfahrenheit, und links-multikultureller Ideologie, und Neoliberalismus.

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