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20.11.2013

13:10 Uhr

Stand der Deutschen Einheit

Der Osten holt langsam aber sicher auf

24 Jahre nach dem Mauerfall meldet die Bundesregierung: Der Osten kommt voran. Aber es bleibt viel zu tun. Die Abwanderung ist laut Bericht zum Stand der Deutschen Einheit gestoppt. Politiker sprechen von Schönfärberei.

Abwanderung in den Westen gestoppt: Das besagt der neue Bericht zum Stand der Deutschen Einheit. dpa

Abwanderung in den Westen gestoppt: Das besagt der neue Bericht zum Stand der Deutschen Einheit.

BerlinDie Abwanderung aus Ostdeutschland hat ein Ende. Die neuen Bundesländer werden trotzdem auch in Zukunft besonders mit der demografischen Entwicklung zu kämpfen haben. Das geht aus dem jährlichen Bericht zum Stand der Deutschen Einheit vor, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschloss.

Erstmals seit der Wiedervereinigung zogen 2012 ungefähr so viele Menschen von West- nach Ostdeutschland wie umgekehrt, heißt es darin. Der Osten werde in den kommenden Jahren trotzdem sehr von Alterung und Schrumpfung betroffen sein. Wirtschaftlich sind die neuen Länder – trotz einiger Fortschritte – nach wie vor im Rückstand. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) betonte: „Es gibt noch Nachholbedarf.“

Nach der Wiedervereinigung waren über Jahre hinweg massenhaft Menschen aus dem Osten weggegangen, die Geburtenzahlen brachen ein. Die Einwohnerzahl dort sank zwischen 1990 und 2012 um 13,5 Prozent. Die verbesserte wirtschaftliche Situation und die bessere Lage auf dem Arbeitsmarkt trugen nun dazu bei, die Abwanderung weitgehend aufzuhalten, heißt es im Bericht.

2012 belief sich der Wanderungsverlust von Ost nach West nur noch auf gut 2000 Menschen. Direkt nach der Wiedervereinigung waren es jährlich Hunderttausende gewesen, zwischen 2000 und 2005 noch im Schnitt 66.000 pro Jahr.

Aufatmen kann der Osten nach Einschätzung der Bundesregierung aber nicht. „Was in der Vergangenheit war, ist ein andauerndes Problem“, sagte Friedrich. Außerdem habe Ostdeutschland überdurchschnittlich viel ländliche Regionen. Gerade dort wird die Zahl der Einwohner laut Bericht weiter schrumpfen. Außerdem schreite die Alterung der Gesellschaft in den neuen Ländern schneller voran als in den alten.

Die Wirtschaftsentwicklung kommt laut Bericht voran. Der materielle Wohlstand hat sich im Osten in den vergangenen Jahren demnach deutlich verbessert. Die Angleichung an das westdeutsche Wirtschaftsniveau habe sich zuletzt aber verlangsamt.

Kommentare (9)

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Account gelöscht!

20.11.2013, 14:46 Uhr

>"Der Osten holt langsam aber sicher auf"< (?)
....

Wierderholung:
wiwo.de @derGloeckner

>"Dem Osten geht's so gut wie nie seit der Wende"<
- warum seit der "Wende"?
- warum nicht seit 1981?
- oder besser seit 1950?

So wie der Sozialismus/Stalinismus in Nord Korea tausende Hungertote/Jahr fordert, ein am Existenzminimum vegetierendes Volk nicht versorgen kann, war es in DDR Planwirtschaft, Stalinismus/Sozialismus nicht anders gestellt.

Die DDR hat Zeit ihrer Existenz auf Kosten anderer gelebt,
bis Ende der `70er (`79 -´80?) auf Kosten des Bruders aus Moskau,
durch Energielieferungen Gas/Öl/Benzin/Rohstoffe zu Spottpreisen,
weit unter Marktwert.
Das dann nach Einstellung
(der Weigerung, die Massen Psychiatrischen Experimente von Merkels Freunden weiter zu finanzieren)
besser Marktpreise geforderte Bezahlung,
zum Staats-Bankrott der DDR 1981 geführt hatte.
Und dann nach 1981 wurde die DDR nicht mehr vom Sozialistischen Brudervolk aus Moskau finanziert, sondern direkt vom Klassenfeind aus der BRD,
dem Steuerzahler mit Durchgezogen.

Mit den "Erleicherungen der Lebensbedingungen" für den Konsum,
mit den Exquisit-Läden und Excellent Boutike, den EEG-Kühlhäuser Inhalte, ganz offener Sklavenhandel mit angeblichen Politischen Gefangenen, 100.000de ("Quertreiber, Arbbeitsscheue, Schwerstauffällige") von der Straße weg verhaftet
und für 6 Stellige Summen in den Westen verkauft - pro Nase!


M i n i m a l e i s m u s!
Inhalt des Minimaleismus ist es, ein Maximum an „Fehlerquellen“ zu erzeugen, um in einem System der autoritären Unterdrückung,
ein Maximum an Einschüchterung/Erniedrigung, Angriffspunkte zu ermöglichen.

„Untergeordnete Nebensächlichkeiten,
erhalten die Gleiche Wertigkeit, wie die Hauptthemen,
wodurch aber nicht die untergeordnete Nebensächlichkeiten,
zu „fehlerfreie“ Hauptthemen werden,
sonder die Hauptthemen werden zu Nebensächlichkeiten.
...

Account gelöscht!

20.11.2013, 14:52 Uhr

...
Die Konzentration ist nicht mehr ausgerichtet auf das Gelingen des Ganzen, sondern auf die „Fehlerlosigkeit“ von Nebensächlichkeiten,“

„z.B.: lösen einer Mathe Aufgabe,

„z.B.: lösen einer Mathe Aufgabe,
- die winklige Ausrichtung,
- immer die gleich Strichstärke,
- Formschrift,
- Unterstriche genau in der Länge x
- usw.
erhalten die gleiche Wertigkeit, wie das richtige Ergebnis.“

So erklärt man das Wesentliche zur Nebensächlichkeit und blockiert das Tatsächliche zum Stillstand!
war der Inhalt der Ost-Bildung/Erziehung und neben dem GENDER,

- **Emotionalität als Verachtenswerte Eigenschaft!** -

- von seinem Gegenüber belogen und betrogen zu werden! (als Grundsatzlage im Miteiander
(Gemeinschaft zu verhindern)
was das Zwischenmenschliche in der Bevölkerung zerstören sollte, und dazu gemacht, das technische/praktische in der DDR-Gesellschaft, mit dem zerstörerischen Stalinismus nach 1953, zu verhindern.
Eine Gesellschaft,
die sich durch sich selbst auf den Stillstand blockiert hatte!
(Massen Psychiatrische Experimente am Kriegsverlierer, dem Deutschen-Feind)

Der Totalitäre Sozialismus des 3.Reiches,
war Konstruktiv auf den Zugewinn des Einzelnen ausgerichtet, positive Erweiterung der Gesellschaft bringen sollte – aber Totalitär!

Der Totalitäre Sozialismus der DDR,
war Destruktiv auf die Zerstörung des Menschen, Deutschen Kriegsverlierers, ausgerichtet.
Destuktivität und Minimaleismus mit dem Ziel der völligen Zerstörung des Menschen als Psychiatrisches Experimente,
von diesen Merkels Freunden für den *Neu Mensch* in seiner "Globalisierten 1/2 Welt" und der Abhängigkeit vom ZinsesZins!
die nötigen, Wertvollen Erkenntnisse zu liefern.

Das Chinesische Volk abhängig gemacht vom Opium - 150 Jahre später - die Abhängigkeit vom ZinsesZins für den Westen.
Und den Ergebnissen wie man mit GENDER (Verbrechen an der Menschheit) eine Gesellschaft ohne Miteinander, ohne Füreinander, ohne Gemeinsam,
jeder misstraut jedem und der Staat allesamt.
...

Account gelöscht!

20.11.2013, 14:57 Uhr

Zitat : Die Abwanderung aus Ostdeutschland hat ein Ende.

- vor allem, weil es im Westen auch keine Arbeitsplätze mehr gibt, in die die Ostdeutschen einwandern könnten !

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