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12.06.2017

09:44 Uhr

Steinmeier bei Facebook

„Demokratie lebt vom Austausch“

Aktuell können Bürger via Facebook mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Verbindung treten. Dabei unterstreicht Steinmeier die Bedeutung des Austauschs für eine Demokratie – auch über die sozialen Netzwerke.

Kurz nach seiner Wahl zum Bundespräsidenten kündigte Steinmeier an, die sozialen Medien zum Austausch - gerade mit jungen Bürgern - nutzen zu wollen. dpa

Frank-Walter Steinmeier

Kurz nach seiner Wahl zum Bundespräsidenten kündigte Steinmeier an, die sozialen Medien zum Austausch - gerade mit jungen Bürgern - nutzen zu wollen.

BerlinBundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist für die Bürger jetzt auch über eine eigene Facebook-Seite erreichbar. Am Montagmorgen wurde sein erster Beitrag in dem sozialen Netzwerk veröffentlicht: „Demokratie lebt vom Austausch, selbstverständlich auch über soziale Medien. Zusammen mit meinem Team werde ich daher hier über meine Arbeit berichten und bin gespannt auf Ihre Kommentare“, schrieb er. In der ersten Stunde klickten 283 Leser auf den Button „Gefällt mir“.

Bereits nach seiner Wahl im Februar hatte Steinmeier angekündigt, auch soziale Medien zu nutzen, um vor allem mit jungen Menschen zu diskutieren.

Um den neuen Account soll sich ein Social-Media-Team kümmern, wie es aus dem Präsidialamt hieß. Steinmeier werde sich auch persönlich äußern, was dann kenntlich gemacht werde. Auch als Außenminister war er bei Facebook und habe diesen Kommunikationskanal geschätzt.

Von

dpa

Kommentare (2)

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Herr Holger Narrog

12.06.2017, 10:00 Uhr

Ich denke man sollte ergänzen, dass dieser Austausch nur für Gleichgesinnte im ideologischen Sinne gedacht ist.

Die Hauptbeschäftigung seines Parteigenossen Maas ist es Facebook für andere Ansichten und Positionen zu sperren, bzw. die Profile von Mitmenschen mit anderen Ansichten zu löschen.

G. Nampf

12.06.2017, 10:02 Uhr

Demokratie lebt vor allem davon, daß es mehrere ernstzunehmende Wahlalternativen gibt.

Momentan machen alle etablierten Parteien die gleiche Politik.

Die Demokratie, die es vor 20 jahren noch gab, ist Geschichte.

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