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19.10.2012

08:25 Uhr

Streit in der CSU

Aigner wendet sich gegen Abschaffung der Praxisgebühr

Der Streit um die Abschaffung der Praxisgebühr geht weiter: Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner geht auf Distanz zu Parteifreunden und will an der Praxisgebühr festhalten. Sie warnt vor Schnellschüssen.

Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner (CSU), will an der Praxisgebühr festhalten. dapd

Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner (CSU), will an der Praxisgebühr festhalten.

MünchenBundesverbraucherministerin Ilse Aigner geht im Streit über die Abschaffung der Praxisgebühr auf Distanz zu ihrem CSU-Parteifreund, den bayerischen Finanzminister Markus Söder. Sie warne insbesondere im Gesundheitsbereich „vor Schnellschüssen“, sagte Aigner der Leipziger Volkszeitung vor dem CSU-Parteitag in München.

Vielmehr müsse die Politik jetzt Vorsorge für die nächste konjunkturelle Delle treffen. „Es gibt zwar mittlerweile beträchtliche Rücklagen, aber die sollte man sich lieber für schwierige Zeiten aufbewahren“, betonte die Bundesministerin, die im kommenden Jahr in die Landespolitik wechseln will.

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Mit Söder hatte sich am Dienstag erstmals ein hochrangiger CSU-Politiker offen für ein Ende der Gebühr gezeigt und hatte dafür von CSU-Chef Horst Seehofer und CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt Kritik geerntet. Aigner sagte jetzt, die Menschen seien „nicht so kurzsichtig, dass sie ihre Wahlentscheidung danach ausrichten würden, wer ihnen wann welche Wahlgeschenke zuteilt.“ Der bayerische Landtag wie der Bundestag werden im Herbst 2013 neu gewählt.

Von

dapd

Kommentare (8)

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Account gelöscht!

19.10.2012, 09:19 Uhr

Frau Aigner könnte auch mal dafür Sorge tragen, dass der Strom für ALLE bezahlbar bleibt (nicht nur für H4ler und Industrie).

Account gelöscht!

19.10.2012, 09:20 Uhr

Frau Aigner könnte auch mal dafür Sorge tragen, dass der Strom für ALLE Verbraucher (nicht nur H4ler und Industriebetriebe) bezahlbar bleibt. Aber "normale" Bürger sind wohl egal...

bonaparte

19.10.2012, 09:33 Uhr

Wieder einmal wird es sichtbar, vorallem am Blick auf dem Foto: GERADE berufstätige Frauen und weibliche Vorgesetzte, so denn Politikerinnen tausendmal mehr... sind von einem Perfektionswahhhhhnnn und Micromanagement beseelt, belästigen damit permanent ihr Arbeitsumfeld und treiben damit die sie umgebenden KollegenInnen bzw. MitarbeiterInnen, hier die Wähler und BürgerInnen sicherlich in Verzweiflung, möglicherweise gar in die Depression! Destruktive Seitenhiebe: immer von Frauen! Zur sozialen Kompetenz von Frauen ist für 98% der meist ohnehin nur rechthaberisch „fauchenden kanadischen Wildgänse“ (mit starrem Hals nach unten, dann Kopf mit Schnabel um 45 Grad aufwärts gerichtet) zu sagen, dass permanente Machtkämpfe, Intrigen, Hysterie, Zickenalarm (Foto-Gesichtsausdruck...), Missgunst (Foto...)und in Deutschland ausgeprägteste Krankheit: der Neid hinzukommen. Angetrieben werden diese seltsam panischen Zweibeingeister von einer ausgeprägten Stutenbissigkeit sowie Komplexen und ausgeprägtem Selbstmitleid, sprich einem krankhaft getriebenen weil ziellosen da immer präsenten und aggressiven Narzissmus.
Frauen tun sich im so bezeichneten, nie realen Team wesentlich schwerer, die Leistung/Performance ihrer MitarbeiterInnen bzw. KollegenInnen anzuerkennen. Die Quote an den heimischen Herden gehört unbedingt ERHÖHT! Dort sind diese Fähigkeiten gefragt; in der Einsamkeit einer Familienküche faucht allenfalls der dampfende Topf zurück! Diese Möglichkeit der Selbstreflexion fehlt den meisten, modernen ach so emanzipierten, eigentlich nur panisch-getriebenen, narzisstischen EGOMANZEN.
Destruktives: immer von Frauen! Das zeigt schon, wie wenig sie in das obere Sediment passen.

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