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15.03.2012

19:01 Uhr

Stuttgarter Bauernchef

Rukwied will Sonnleitner nachfolgen

Gerd Sonnleitner kündigte bereits Mitte 2011 an, nicht für eine weitere Amtsperiode kandidieren zu wollen. Sein Nachfolger will Joachim Rukwied werden. Er rechnet mit einer Mehrheit bei der Wahl.

Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner. dapd

Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner.

StuttgartNach 15 Jahren gibt es einen Wechsel an der Spitze des Deutschen Bauernverbands. Der Präsident des Bauernverbands Baden-Württemberg, Joachim Rukwied, kündigte in der „Stuttgarter Zeitung“ (Freitagsausgabe) seine Kandidatur für die Nachfolge von Gerd Sonnleitner an, der nicht mehr antritt. Rukwied geht von einer breiten Unterstützung aus: „Ich kandidiere und ich würde nicht kandieren, wenn ich mir keine Chancen ausrechnen würde“, sagte er. Er sehe „noch keinen anderen Kandidaten“.

Bei der Delegiertenversammlung im Juni in Fürstenfeldbruck wird das komplette Präsidium des Bauernverbandes neu gewählt. Die Wahl des 50-jährigen Rukwied würde eine Verjüngung an der Verbandsspitze bedeuten. Rukwied bewirtschaftet im Landkreis Heilbronn einen Ackerbau- und Feldgemüsebetrieb mit Weinbau. Sonnleitner, seit 1997 Präsident des Deutschen Bauernverbandes, hatte Mitte 2011 angekündigt, dass er für eine weitere Amtsperiode nicht zur Verfügung stehe.

Von

afp

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