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14.02.2017

10:00 Uhr

Tarifstreit

Warnstreiks im öffentlichen Dienst angelaufen

Im öffentlichen Dienst setzen sich am Dienstag aufgrund des Tarifstreits bundesweit die Warnstreiks fort. Die Gewerkschafter fordern Verbesserungen von sechs Prozent – zu hoch für die Tarifgemeinschaften der Länder.

Im Öffentlichen Dienst wird gestreikt. dpa

Warnstreik

Im Öffentlichen Dienst wird gestreikt.

BerlinIm Tarifstreit des öffentlichen Diensts der Länder haben die Gewerkschaften am Dienstag ihre Warnstreiks fortgesetzt. In Bayern machten am frühen Morgen Mitarbeiter der Autobahn- und Straßenmeistereien den Anfang, wie ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi sagte.

Auch in Hamburg versammelten sich Streikende zu Protestaktionen. Demonstrationen, Kundgebungen und Arbeitsniederlegungen waren zudem in Bremen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Berlin geplant. In der Hauptstadt wollten sich unter anderem Erzieher und angestellte Lehrer beteiligen; zum Teil bleiben Schulhorte komplett geschlossen.

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Im Tarifstreit des Öffentlichen Dienstes gingen in Düsseldorf Tausende Beschäftigte auf die Straße. Doch die Sechs-Prozent-Forderung der Gewerkschaften ist komplexer als es die Plakate vermuten lassen.

Die Gewerkschaften fordern Verbesserungen von insgesamt sechs Prozent. Die Tarifgemeinschaft der Länder lehnt dies als zu hoch ab. Mit den Aktionen wollen die Landesbediensteten den Druck erhöhen. Die dritte und vorerst letzte geplante Verhandlungsrunde findet am Donnerstag und Freitag in Potsdam statt.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Herr Günther Schemutat

14.02.2017, 12:31 Uhr

Die 6 Milliarden Euro Steuerüberschuss wandern also in die Flüchtlingsrücklage, weil sicher noch in den nächsten Jahren bei offenen Grenzen Millionen kommen.
Da leutet die Sonne über unsere Politiker.
Der Überschuss beim Export, sollte auch begrenzt werden und Menschen
die sich bei uns um Menschen kümmern, endlich besser bezahlen. Wie Erzieher,Krankenschwestern Pfleger/innen etc.

Gestern sah ich im 3 Programm von ARD einen 70jährigen Mann schwer gehbehindert , der als Rentner nicht mehr die Miete zahlen könnt und auf die Strasse geworfen wurde. Durch den Bericht im Fernsehen , bekam er einen festen Schlafplatz bei 3 anderen. Die Tränen standen ihn in den Augen, wohlweislich seiner Situation am Ende seines Lebens. Hamburg ist Sozialdemokratisch mit etwas Grünzeug.

Während gestern in Aachen Karneval gefeiert wurde und alle Gerechtigkeitsrufer anwesend waren, um den Linken Gysi zum Ritter zu schlagen.

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