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30.11.2016

12:52 Uhr

Terror, Stromausfälle, Pandemien

Bundesregierung beschließt Notfall-Pläne für Katastrophen

Die Bundesregierung hat sich mit möglichen Katastrophen beschäftigt und dazu neue Notfall-Pläne beschlossen. Im Fokus steht insbesondere die Frage, wie die Bevölkerung im Ernstfall mit Lebensmitteln versorgt werden soll.

Die Bundesregierung beschäftigte sich unter anderem mit Plänen zur Versorgung der Bevölkerung in Katastrophenfällen. dpa

Kabinettssitzung im Bundeskanzleramt

Die Bundesregierung beschäftigte sich unter anderem mit Plänen zur Versorgung der Bevölkerung in Katastrophenfällen.

BerlinDas Bundeskabinett hat neue Pläne zur Versorgung der Bevölkerung in Katastrophenfällen beschlossen. Der am Mittwoch nach Teilnehmer-Angaben beschlossene Gesetzentwurf sieht unter anderem neue Befugnisse der Behörden vor. Demnach können Bauernhöfe oder andere Lebensmittelbetriebe beschlagnahmt werden, um die Ernährung der Bevölkerung sicherzustellen.

Die Notfallpläne sollen greifen, wenn ein Großteil der Deutschen sich nicht mehr über den freien Markt mit Lebensmitteln eindecken können. Als Beispiele für Katastrophen gelten kriegerische Auseinandersetzungen, ein großflächiger Stromausfall, eine Pandemie oder ein Anschlag mit großflächiger Freisetzung radioaktiver Strahlung.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Herr Tom Schmidt

30.11.2016, 14:02 Uhr

Sag bloß... das sieht ja jetzt fast nach dem Comeback von Angie aus!!!

Die Regierung entwickelt präventiv Notfallpläne? Kurz vor der Wahl wird dann plötzlich doch gearbeitet... es geschehen noch Zeichen und Wunder!!!

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