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31.01.2017

15:00 Uhr

Trumps umstrittenes Dekret

Auswärtiges Amt protestiert gegen Einreiseverbot

Bürger sieben muslimisch geprägter Länder sind von Trumps Einreisestopp betroffen. Die Verordnung sorgt weltweit für Entsetzen. Nun hat auch das Auswärtige Amt Protest gegen die Regelung eingelegt.

Demonstranten sitzen auf dem Boden und halten ein Plakat mit der Aufschrift „Wir sind Amerika“ am Seattle-Tacoma International Airport in Seattle, um gegen das Dekret von Präsident Trump zu protestieren. dpa

Demonstration nach Trump-Dekret für Einreisestopp

Demonstranten sitzen auf dem Boden und halten ein Plakat mit der Aufschrift „Wir sind Amerika“ am Seattle-Tacoma International Airport in Seattle, um gegen das Dekret von Präsident Trump zu protestieren.

BerlinDas Auswärtige Amt hat offiziell bei der US-Regierung gegen den von Präsident Donald Trump veranlassten Einreisestopp für Staatsbürger sieben muslimisch geprägter Länder protestiert. Der politische Direktor Andreas Michaelis sprach am Dienstag im Auswärtigen Amt mit dem Geschäftsträger der US-Botschaft in Berlin, bereits am Montag hatte Staatssekretär Markus Ederer mit dem amtierenden Leiter des US-Außenministeriums in Washington telefoniert.

„Beide haben die ablehnende Haltung der Bundesregierung zu den neuen US-Einreisebestimmungen zum Ausdruck gebracht und darum gebeten, die offenen Fragen im Umgang mit deutschen Doppelstaatern schnellstmöglich in unserem Sinne zu klären“, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. Derzeit stellen die US-Konsulate in Deutschland auch deutschen Staatsbürgern, die einen zweiten Pass etwa des Irans oder Syriens haben, keine Visa aus.

Von

dpa

Kommentare (2)

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Herr Wolfgang Trantow

01.02.2017, 09:41 Uhr

Ist ein muslimischer Terrorist jetzt friedlich nur weil er ein geschenkten deutschen Pass der Frau Merkel vorlegen kann???

Herr Chris Adam

01.02.2017, 11:19 Uhr

@Hr. Trantow

Natürlich! Es gibt keinen muslimischen Terror!

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