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20.11.2011

09:36 Uhr

Umfrage

FDP rutscht weiter ab

Die Liberalen kommen auch nach ihrem Parteitag nicht aus dem Umfragetief und rutschen sogar weiter ab. Wären jetzt Wahlen würde der Koalitionspartner von Kanzlerin Merkel den Wiedereinzug in den Bundestag klar verpassen.

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) liest Kindern vor: Die FDP kommt bei den Wählern derzeit gar nicht gut an. dpa

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) liest Kindern vor: Die FDP kommt bei den Wählern derzeit gar nicht gut an.

BerlinIn einer Emnid-Erhebung für die „Bild am Sonntag“ verlieren die Liberalen im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und landen bei drei Prozent. Die Union verharrt nach ihrem Parteitag bei 33 Prozent, behauptet sich damit aber als stärkste politische Kraft. Danach folgt die SPD mit erneut 30 Prozent. Die Grünen können einen Punkt zulegen und klettern auf 16 Prozent. Die Linke bleibt bei acht Prozent, die Piraten bei sieben Prozent.

Für den Sonntagstrend befragte Emnid zwischen dem 10. und 16. November 2351 repräsentativ ausgesuchte Bürger. Der Bundesparteitag der FDP fand am vergangenen Wochenende in Frankfurt am Main statt, die Christdemokraten versammelten sich Anfang der Woche in Leipzig.

Von

rtr

Kommentare (13)

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FDP.Bubi.Partei

20.11.2011, 10:06 Uhr

Es ist wie bei den "Penny-Stocks". Schluss ist erst bei NULL.

Aber ich würde FDP-Aktien noch nicht kaufen ! Die fallen noch weiter !

Erst bei 0,48 Cent habe ich eine Kaufoption gesetzt gleich mit automatischem Verkaufslimit 0,88.

Die Bubi-Partei ist nicht zu stoppen (nach unten hin jedenfalls).

bananarepublican

20.11.2011, 10:33 Uhr

Ach was für ein freudiges Wort zum Sonntag! Die F D P (Fast Drei Prozent) ist halt von vielen Ihrer 2009er Wähler voll durchschaut worden - denn Sie haben geliefert, und wie! An profitierende Hoteliers (UST), profitierende Hochverdiener (Kindergeld 40€ statt der 20€ für Normalos), profitierende Rechtsanwälte (neue Gebührenordnung), profitierende Zahnärzte (neue Gebührenordnung), profitierende Ärzte (Mangelärztezuschlag ohne Gegenfinazierung innerhalb des Sytems zu Lasten der überversorgten Ballungsgebietsärzte), profitierende PKV-Vorstände (Massive Senkung der Wechselhürden und Einführung unlimitierter Zusatzbeiträge für die GKV-versicherten), profitierende Apotheker (Schutzklauseln wie Rabattverbote und Konzentrationshindernisse, die endlich Markt schaffen würden, profitierende Mekervorstände die ständig Engpäße bei Ingeneuren klagen (komisch es gab keinerlei steigende Löhe bei Ingeneuren obwohl im Markt bei steigender Nachfrage die Preise - hier Löhne steigen müßten - durch Senkung der Lohuntergrenzen für zuzugswillige Hochbegabte aus nicht EU Ländern (Dient ja lediglich als Beihilfe zum Lohndumping und Aushebelung des EU Arbeitsmarktes) und so weiter und so fort. Alle Anderen zahlen die Zeche dafür, die Profiteure machen halt so 2 bis 3 % der Wähler nur aus. Die sonstigen liberalen Themen kommen bei dieser Partei halt nur noch feigenblattmäßig vor. Also - Die Mehrheit in unserem Lande braucht diese scheinheilige Gruppierung nicht mehr und es ist auch gut so!!! Weg mit denen von der Macht......

Satiriker

20.11.2011, 10:34 Uhr

Bei 0,30 cent dürften sie auch als Übernahmekanditat für die Piraten interessant werden!
Leider falsch gedacht - Die Piraten kaufen ja nichts, die entern (auf gut fränkisch: ändern) einfach.

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